header_bischof.jpg

Engagement

Für eine diakonisch-missionarische Kirche

Missionarische Kirche im Volk

Zum missionarisch Kirche sein gehört es, dass Kirche in dieser Zeit lebt, dass sie die Zeichen dieser Zeit als Zeit-Zeichen für Kirche wahrnimmt und annimmt. Kirche muss den evangelisierenden, missionarischen Charakter der christlichen Religion, der ihr von an Anfang aneignet, wieder neu entdecken. Die erkennbare Übergangszeit lässt sich in die griffige Formulierung fassen: Kirche befindet sich in einem Prozess der Entwicklung „von der Volkskirche zur missionarischen Kirche im Volk“.

„Im Wort Jesu zu Nikodemus drückt sich die Überzeugung des Evangelisten Johannes aus, dass die Jünger Jesu sein ‚Zeugnis‘ in ihrer Verkündigung aufnehmen und sein Zeugnis zum ihrigen machen sollen. Es lautet: ‚Wovon wir überzeugt sind, davon reden wir, was wir erfahren haben, das bezeugen wir.‘ (Joh 3,11)
Nach dem Evangelisten Johannes können und sollen wir uns als auf Jesus Christus Getaufte dieses Wort zu eigen machen. Es soll unser Motto sein für die Verkündigung des Glaubens in einer Gesellschaft, in der wir als Kirche unser missionarisches Profil stärken müssen.
Dieses Wort richtet sich bis heute an die Gläubigen in der Kirche und fordert sie auf, von dem zu reden, wovon sie überzeugt sind, und das zu bezeugen, was sie erfahren haben.
Für keinen sonst wie für Paulus gilt dieses Wort, der sein Leben und Wirken für das missionarische Kirchesein wegweisendend einsetzte. Er spricht, wie die Apostelgeschichte berichtet, ‚täglich auf dem Markt mit denen, die er gerade antraf‘ (Apg 17,17). Denn, so Paulus in seiner Areopagrede, Gott ist ‚keinem von uns fern. Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir.‘ (Apg 17,28)
In dieser Szene auf dem Markt von Athen kommt modellhaft vieles zur Anschauung, was für eine ‚missionarische Kirche‘ und das ihr angemessenes Verhalten wichtig ist. Es geht um das Anknüpfen bei dem, was der Mensch mitbringt, seine Kultur, seine Religiosität, Spiritualität usw. Es geht um das Zugehen auf den zeitgenössischen Menschen und um das Eingehen auf seine Sehnsüchte. Aber es geht auch um das Offenlegen von Irrwegen, um den Widerspruch und um die Einladung zur Entscheidung.
Bei all dem ist Glaubwürdigkeit gefragt. Zu dieser Glaubwürdigkeit gehört Nächstenliebe, individuell und institutionell praktiziert. Nur eine diakonische Kirche kann im Zusammenhang mit der Rede von unseren Überzeugungen und dem Zeugnis unserer Erfahrungen eine missionarische Kirche sein! Diakonisch, konfessorisch und missionarisch bilden in der Kirche eine Einheit.“
Bischof Gebhard Fürst

Der Heilige Martin als Vorbild für eine diakonische Kirche

„Martin von Tours, der Patron der Diözese Rottenburg-Stuttgart, gilt als Vorbild christlicher Nächstenliebe und sozialer Verantwortung. In Ungarn geboren und in Frankreich begraben ist Martin – von 371 bis 387 Bischof von Tours – einer der großen Heiligen an der Wiege eines christlichen Europas. Als bekanntestes Beispiel seines Wirkens erzählt die Legende, er habe noch als römischer Offizier seinen Mantel mit einem frierenden Bettler geteilt.
Martins Geschichte – insbesondere die Mantelteilung vor den Toren von Amiens – wird deshalb bis heute weiter erzählt, weil in ihr das Wort Jesu lebendig und erfahrbar wird: ‚Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan!‘ (Mt 25, 40)

Martin gibt den Gläubigen und den kirchlichen Berufen, den Diensten und Ämtern in unserer Diözese Orientierung und Wegweisung für unsere Zeit: Wendet euch den Schwachen und Bedrückten aller Art zu, unterstützt die Unglücklichen! Martin erinnert uns unablässig daran, dass die Kirche Jesu Christi eine diakonische, eine helfende und heilende Kirche ist. ‚Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe!‘ (Joh 15,12) ruft Jesus uns zu. Und die Welt braucht gerade in unserer Zeit vorbildhafte Gestalten christlicher Liebe zum Nächsten – solche wie Sankt Martin!
Die Gestalt des Martin als Heiliger Europas ist für uns heute von großer Aktualität. Denn ich habe die Sorge, dass in unserer Gesellschaft und noch mehr im zusammenwachsenden Europa die an der christlichen Nächstenliebe orientierte soziale Dimension unseres Zusammenlebens Schaden nimmt und viele Menschen unter die Räder kommen. Martin ist für uns alle bleibende Mahnung und Aufforderung, zum Heil der Menschen wachsam zu sein, Aufmerksamkeit und Sympathie besonders denen zu schenken, die in Not geraten sind und die verloren zu gehen drohen. Er macht durch sein Handeln die Liebe Gottes in unserer Welt sichtbar. Martin spornt uns an, so wie er auch heute zu handeln.“
Bischof Gebhard Fürst, Szombathely, Brief vom 31. Juli 2007 an alle pastoralen Mitarbieter/-innen

Flüchtlingen Heimat geben

„Die Ereignisse, die zum Verlust der Heimat geführt haben, sind mit Schmerz und Leid verbunden. Der Fluchtweg hierher war sicherlich ebenso schwer, wie mühselig. Auch über Ihren zukünftigen Wegen liegen wohl noch viele Ungewissheiten. Aber eines ist Ihnen allen gemeinsam: Sie suchen nach einem Leben in Sicherheit, in Freiheit, unter menschenwürdigen Bedingungen. Alles, was in unserer Macht steht, wollen wir dazu beitragen.“
Bischof Gebhard Fürst

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Predigt beim Vinzenzifest Wendlingen 2014

Aufstehen für das Leben

„Der Glaube an die Auferstehung ist ein Bekenntnis dazu, dass einem jeden Menschen jenseits der diesseitigen Glücks- und Leistungsbilanz seiner gesellschaftlichen Existenz eine unverlierbare Würde zukommt und ihm ein Leben in Fülle verheißen ist. Das gilt für den ungeborenen wie für den alten, den gesunden, wie den kranken und behinderten Menschen.“
Bischof Gebhard Fürst

Nach der christlichen Ethik kommt dem menschlichen Leben vom Anfang bis zu seinem Ende uneingeschränkter Schutz zu. Gerade als Christen stehen wir dafür ein, dass menschliches Leben in seiner Fülle weit über das hinausreicht, was für einen rein naturwissenschaftlichen Lebensbegriff fassbar ist.
Neben den großen Fortschritten und positiven Ausrichtungen in den so genannten Lebenswissenschaften und Biotechnologien droht durch sie auch die Gefahr der Missachtung menschlichen Lebens in seiner Würde.
Die Lebenswissenschaften ermöglichen tiefe Einblicke in die Entstehung und die Zusammenhänge des Lebens und die Biotechnologien eröffnen möglicherweise Therapien schwerer Krankheiten. Aber auch ihre Entwicklung wirft fundamentale Fragen nach dem auf, was denn der Mensch eigentlich ist, was er soll, was er nicht soll und was er darf angesichts von Entwicklungen, die vor uns liegen.
Der Glaube an die Auferstehung ist ein Bekenntnis dazu, dass einem jeden Menschen jenseits der diesseitigen Glück- und Leistungsbilanz seiner gesellschaftlichen Existenz eine unverlierbare Würde zukommt und ihm ein Leben in Fülle verheißen ist. Das gilt für den ungeborenen wie für den alten, den gesunden und leistungsfähigen, wie den kranken und behinderten Menschen.
Menschliches Leben darf nicht zur Handelsware werden und das Leben nicht zum Produkt der Industrie.

Medien sollen den Menschen dienen

„In unserer Zeit sind die Medien eine Herausforderung ganz eigener Art: in einer Zeit der global gewordenen Mediennetze, die ungehinderte ‚just-in-time-Kommunikation’ unabhängig von Ort und von Tag- und Nachtzeiten realisieren und die dabei auch ‚ungleichzeitige Kulturen’ in Nachrichten- und Bilderaustausch bringen.
Gerade hier wird besonders deutlich, wie aktuell die Paradigmen Sachgerechtigkeit und Menschendienlichkeit sind. Eine soziale Kommunikation, die am Menschen orientiert ist, ist überlebenswichtig – im Kleinen und im Großen.

Als Kirche sind wir aufgerufen, die ‚Zeichen der Zeit‘ zu deuten und dabei seismographisch auch die Dynamiken der Mediengesellschaft zu registrieren. Auch bei unserer eigenen kirchlichen Medienarbeit sollten wir uns daher genau darüber klar werden, was wir den Menschen wie kommunizieren wollen. Es geht um die Qualität unserer Sprache, die den anderen nicht nur erreichen soll, sondern uns dialogisch in Kontakt und auf dem gemeinsamen Weg als Menschen weiter bringt. Die Medien sollten den Menschen und ihrer ‚Communio‘ im tiefsten Sinne dienen. Das ist der erste Maßstab kirchlicher Medienpolitik!
Es ist der Auftrag der Kirche, zu den Menschen zu gehen und ihnen in ihrer Lebenswirklichkeit zu begegnen. Die kirchliche Medienarbeit ist daher zuinnerst mit dem Auftrag einer sich missionarisch verstehenden Kirche verbunden und muss niveauvolle Angebote machen und den Sprung in die digitale Medienwelt mitgestalten.“
Bischof Gebhard Fürst

Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit

„Als Christen glauben wir, dass der Mensch seine Würde nicht erarbeiten muss. Sie wird ihm von Gott geschenkt, bevor er etwas getan und geleistet hat. Unbestritten ist aber auch, dass gerade die Verwirklichung in eigener Arbeit den Menschen das Gefühl von Selbstwert und Würde geben kann. Daher gilt der Satz des Zweiten Vatikanischen Konzils: ‚Sache der Gesellschaft ist es, für ihren Teil behilflich zu sein, dass ihre Bürger Gelegenheit zu ausreichender Arbeit finden können.‘“
Bischof Gebhard Fürst

In Deutschland sind laut Arbeitsmarktbericht März 2008 weit mehr als drei Millionen Menschen ohne Arbeit. Hinter dieser Zahl verbergen sich Schicksale von Menschen. Arbeitslosigkeit wirkt sich in vielfältiger Weise auf den Menschen aus. Sie betrifft nicht nur seine Existenz, sondern auch seine Seele und sein persönliches Umfeld. Wer arbeitslos ist, muss nicht nur materielle Einbußen befürchten. Arbeitslosigkeit erfasst den ganzen Menschen, sein Selbstwertgefühl, seine Lebensfreude und seine sozialen Beziehungen. Sie betrifft nicht nur den Einzelnen, sondern auch seine Familie, sein Umfeld und letztlich die ganze Gesellschaft.
Bischof Fürst engagiert sich dafür, die Arbeitslosigkeit stärker ins Bewusstsein zu rücken. Durch konkrete Hilfsangebote, -kampagnen und Treffen mit Arbeitslosen möchte er dem Problem ein Gesicht geben und zu einer Solidarisierung beitragen.
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart gehört zu den größten Arbeitgebern in Württemberg. Daraus erwächst für sie die große Verantwortung für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsplätze und auch für das, was durch sie Gutes geschieht.

Verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung

„‚Wir sind nicht Shareholder, sondern Treuhänder der Schöpfung.‘ Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel mit all seinen ökologischen, sozialen und politischen Folgen haben uns deutlich vor Augen geführt, wohin uns rücksichtloses und schonungsloses Verhalten gegenüber der Natur geführt haben und führen werden.
Und sie stellen uns vor die Frage, wie wir der Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder durch unser Handeln heute gerecht werden können. Das ist eine Frage der Vernunft. Für Christen ist es darüber hinaus eine Frage der Nächsten- und Fernenliebe und ebenso eine Frage des dankbaren oder undankbaren Umgangs mit dem Geschenk der Schöpfung. Wir sind – so ein biblisches Bild – die Gärtner, denen der Schöpfungsgarten zur Pflege anvertraut ist. Haben wir das vergessen und sind zu Zerstörern geworden?“

Bischof Gebhard Fürst

Aus christlicher Sicht ist die Welt Gottes Schöpfung. Der Mensch ist aufgefordert die Schöpfung zu bewahren und mit seiner Umwelt verantwortlich umzugehen. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart setzt in zahlreichen Projekten Zeichen für ein ökologisches Handeln in der Welt.
Mit der ersten Solaranlage auf dem Rottenburger Bischofshaus hat Bischof Gebhard Fürst ein Zeichen gesetzt. Täglich erzeugt sie 42,5 kW/h „sauberen Strom“, ein kleiner Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung, aber ein wichtiges Signal.
Das Bauprogramm der Diözese dient der ökologischen Bestandsentwicklung ihrer knapp 5.000 Gebäude. Wenn heute in der Kirche gebaut wird, dann handelt es sich meist um notwendige Renovierungen und nicht um Kirchenneubauten. Bei diesen Maßnahmen spielt die Ökologie eine wesentliche Rolle.
Schöpfungsgerechtes Handeln in großen Institutionen und Verwaltungen erfordert besondere Maßnahmen. Um es auf eine langfristig tragfähige Grundlage zu stellen, führt die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt „Kirchliches Umweltmanagement“ durch. Es hat zum Ziel, den Umweltschutz in den Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen zu verbessern. Dazu gehören die Entwicklung von Möglichkeiten zum effizienten Umgang mit Energie und Müllentsorgung ebenso, wie die Schonung knapper werdender natürlicher Ressourcen wie Wasser oder Papier.
Mehrere Kirchengemeinden, die Tagungshäuser und des Kirchlichen Eigenbetrieb Kirchliche Bildungshäuser der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die Geschäftsstelle des Stadtdekanats Stuttgart, die Akademie der Diözese und die Geschäftsstelle des Diözesancaritasverbands und des Caritasverbands Stuttgart haben das Umweltaudit erfolgreich durchgeführt und konnten bereits nach dem europäischen Umweltaudit-Siegel EMAS zertifiziert werden.
Am 27. Juli 2007 hat Bischof Gebhard Fürst eine umfassende Klima-Initiative der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einem „Solarfonds“ für zinsvergünstigte Darlehen in Höhe von 10 Millionen Euro und einem „Nachhaltigkeitsfonds“ in Höhe von 12,4 Millionen Euro sollen Gemeinden und Einrichtungen zu Klima schonenden und energieeffizienten Investitionen ermuntert werden. Ein von Bischof Gebhard Fürst gestifteter und mit 10.000 Euro dotierter Franziskus-Preis wird ab 2008 alle zwei Jahre für besonders vorbildliche Projekte und Initiativen verliehen.

Dialog und Erneuerung: Glaubwürdig Kirche leben

Der Dialog- und Erneuerungsprozess, den ich zu Beginn des Jahres 2011 zusammen mit dem Diözesanrat und dem Priesterrat ins Leben gerufen habe, hat die Menschen in unserer Diözese in Bewegung gesetzt. Diese Dynamik war während des gesamten Prozesses in den verschiedenen Veranstaltungen, Gesprächen, Diskussionen und auch in den Gottesdiensten in allen Regionen spürbar. Im Austausch untereinander und mit mir wurden in den verschiedensten Bereichen neue Impulse für die Kirche gesetzt. Hierbei ging es nicht allein um den Dialog an sich, sondern – und dies impliziert der Titel des Prozesses – um Erneuerung, getragen aus der Kraft des Heiligen Geistes.
Zusammen mit den Diözesanen Räten habe ich immer wieder betont, dass zum Dialog- und Erneuerungsprozess eine weitere Dimension gehört. Er steht unter dem Leitwort „Glaubwürdig Kirche leben“. Glaubwürdigkeit muss man durch eigenes Handeln erwerben, aber sie liegt nicht nur in der eigenen Hand. Die Glaubwürdigkeit der Kirche hängt davon ab, dass sie ein Ort wird, an dem das Evangelium sichtbar werden kann. Deshalb soll die Glaubwürdigkeit dieses Prozesses getragen sein durch die Kraft des Heiligen Geistes. Er ist die Dynamis, die Erneuerung möglich macht.

Bischof Gebhard Fürst

Im Frühjahr 2011 rief Bischof Gebhard Fürst einen Dialog- und Erneuerungsprozess für die Diözese Rottenburg-Stuttgart aus. Unter dem Leitwort „Glaubwürdig Kirche Leben“ gab es bis 2013 eine Vielzahl von Veranstaltungen in Kirchengemeinden, Dekanaten, Verbänden und auf diözesaner Ebene. Auf vier Regionalforen in Biberach, Esslingen, Schwäbisch Hall und Spaichingen wurde in Diskussion und Gebet um die Glaubwürdigkeit der Kirche gerungen, die nach dem Bekanntwerden des Missbrauchs an Kindern und Jugendliche in katholischen Einrichtungen auf dem Spiel stand.

Aus diesem Dialog- und Erneuerungsprozess gingen 2013 sechs Handlungsfelder hervor. Sie sind Perspektiven einer dialogischen Kirche und werden die Zukunft der Diözese Rottenburg-Stuttgart prägen:

  1. Umgang mit Sexuellem Missbrauch, der in unserer Kirche stattgefunden hat
  2. Jugendarbeit
  3. Projekt „Gemeinde“
  4. Frauen in der Kirche
  5. Wiederverheiratete Geschiedene
  6. Konfessionsverbindende Ehepaare und Familien

Vorsitz und Mitgliedschaften

Bischof Dr. Gebhard Fürst Fürst ist Vorsitzender und/oder Mitglied in folgenden Institutionen, Gremien, Vereinigungen und Stiftungen:

Gremien der Deutschen Bischofskonferenz
Vorsitzender anderer Gremien und Institutionen
Kuratoriumsmitglied anderer Gremien und Institutionen
Mitglied anderer Gremien und Institutionen