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Predigten

Hirtenbriefe

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit 2008

"Schon die ersten Christen sahen sich als Kirche unterwegs. Sie wurden ‚Anhänger des neuen Weges’ (Apg 9,2) genannt. Sie gingen dabei nicht irgendwie los, sondern sie wussten: ‚Wir haben eine Wegbeschreibung: Es ist der Weg Jesu selbst!’"

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit 2007

Liebe Schwestern und Brüder! In den Kirchen unserer Diözese und in der Christenheit weltweit feiern Christen wie Sie heute den Sonntag als ersten Tag der Woche. Darüber freue ich mich und bin dankbar dafür, denn Sie heiligen den Sonntag durch die Mitfeier des Gottesdienstes.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit 2006

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit, in der wir erneut zur Quelle unserer Berufung als Christen finden können: zu Jesus Christus, dem auferstandenen Herrn der Kirche.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenwort zur Amtseinführung von Past Benedikt XVI.

Nach einem kurzen Konklave und für die allermeisten überraschend haben die aus allen Teilen unserer weltweiten katholischen Kirche in Rom versammelten Kardinäle den deutschen Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenwort zum Heimgang des Papstes Johannes-Paul II.

Schon seit einiger Zeit wussten wir um den sehr geschwächten Gesundheitszustand unseres Papstes, über den er bei verschiedenen Gelegenheiten selbst mit großer Offenheit gesprochen hat.

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Gemeinsamer Hirtenbrief der deutschen Bischöfe anlässlich des Bonifatius-Jubiläums

„Wir sind Missionsland geworden“. Diese Diagnose, die Alfred Delp schon 1941 hellsichtig in Fulda formuliert hat, ist inzwischen bittere Realität geworden, im Osten spürbarer noch als im Westen.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief im Rückblick auf den 95. Deutschen Katholikentag in Ulm

Mit Dankbarkeit blicke ich zurück auf den 95. Deutschen Katholikentag in Ulm. Mehr Menschen als erwartet versammelten sich in Ulm zu diesem Fest des Glaubens und der Gemeinschaft.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit 2004

Viele von uns nutzen diese vierzig Tage der Umkehr und Buße, um ihr Leben anzuschauen: Wie lebe ich und was ist mir wichtig? Kann ich - was meine Lebensweise angeht - mit mir zufrieden sein?

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit 2003

In unserer von Bildern und Reizen überfluteten Zeit erstaunt mich immer wieder, wie sensibel und offen wir für Gesten und sprechende Zeichen geblieben sind. Wir kommunizieren neben Worten besonders über Zeichen und Signale, die wir aussenden und empfangen

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit 2002

Auch in der größten Dunkelheit kann sich das Licht des Glaubens neu entfalten. Wir kennen das aus eigener Beobachtung: Ein noch so finsterer Ort verliert schon durch ein einziges Licht etwas von seinen Schrecken und seiner Unheimlichkeit. Das kleinste Licht erhellt, Neues wird sichtbar und meine Enge wird weit.

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