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Texte und Reden

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Brief an die Menschen, die bei uns in Deutschland Heimat finden, zum Welttag des Migranten und Flüchtlings am 15. Januar 2017

Humanitäre Hilfe ist für uns als Christen lebendiger Auftrag, weil wir durch den Stifter unserer Religion zur Nächstenliebe gerufen sind. ... Zum Gelingen der Integration gehört auch der Beitrag auf Seiten derer, die zu uns gekommen sind und noch kommen werden. Denn auch die Menschen, die seit Jahrzehnten oder gar Generationen in diesem Land leben, empfangende, gastgebende und beherbergende...

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Neujahrsansprache 2017

Gerüchte verunsichern die Menschen in ihrem Miteinander und in ihrer Urteilsfindung, die notwendig ist zur Orientierung und zu einer gelingenden Lebenssouveränität. Bei den schon heute beobachtbaren ... Auswirkungen liegt der Aufruf nahe: Du sollst nicht das für humanes Miteinander konstitutive Vertrauen zerstören. ... Das biblische Gebot: „Du sollst nicht lügen“, will letztlich nichts anderes.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Ansprache beim Festakt zum Abschluss des Martinsjahres 2016

Mit Feierlichkeiten am Martinsberg von Weingarten hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Martinsjahr 2016 beendet. Beim Festakt in der Akademie im ehemaligen Klostergebäude empfahl Bischof Gebhard Fürst Martin als Leitfigur für ein humanes, solidarisches und gerechtes Europa.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Grußwort anlässlich der Einweihung der Stele zum Gedenken an das jüdische Leben in in der Stadt Rottenburg

Gemeinsam mit Landesrabbiner Netanel Wurmser hat Bischof Gebhard Fürst an das frühere Zusammenleben von Christen und Juden in der Bischofsstadt Rottenburg sowie an die Vernichtung jüdischer Mitbürger erinnert.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Neujahrsansprache 2016

Die christliche Religion mit ihrer biblischen Rückbindung und dem ihr eigenen Gottes- und Menschenbild, gibt Orientierung, Motivation und Kraft. Sie ist Hoffnungszeichen und Hoffnungsmacht in der globalen Krise. Der Heilige Martin ist als „Ikone der Nächstenliebe“ selbst Hoffnungszeichen und Hoffnungsmacht - auch in seiner Einstellung zu Gewalt und Krieg.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: "Über die Sorge für das gemeinsame Haus"

Der Papst äußert überzeugend, dass trotz aller gegenläufigen Tendenzen die Menschheit in der Lage ist zu kooperieren, um nachhaltige und integrale Entwicklung dieses gesamtgemeinsamen Hauses zu meistern. Damit bringt er das christliche Hoffnungspotential in die Thematik mit ein, auch wenn man vielleicht sagen muss: Hoffnung gegen alle Hoffnung.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Sterben in Würde – Ethische Fragestellungen zum Umgang mit Schwerstkranken

Das biblisch-christliche Verständnis vom Menschen beinhaltet vor allem, dass jede und jeder eine Würde besitzt, die in der Gottebenbildlichkeit des Menschen gründet, unabhängig von den Vorleistungen und Kriterien. Diese Würde muss man sich weder erwerben, noch kann sie verloren gehen oder von Dritten abgesprochen werden. Die Würdelosigkeit des Leidens beginnt allenfalls dort, wo wir hinter dem...

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Schriftliches Statement zum Flüchtlingsgipfel des Ministerpräsidenten

Ich bin überzeugt, dass unsere Kräfte ausreichen, den Flüchtlingen „die Hand entgegenzustrecken“. Wenn die Kraft unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg ausgereicht hat, um den Vertriebenen, den Flüchtlingen Raum zu geben: warum sollte es heute nicht gelingen in einem der wirtschaftsstärksten Bundesländer Deutschlands?

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Positionierung zur „Homo-Ehe“

Eingetragene Partnerschaften sind von allen in der Gesellschaft zu tolerieren und dürfen nicht diskriminiert werden. Eine kirchliche Segnungsfeier lehne ich ab. Ebenfalls lehne ich die „Homo-Ehe“, die „Ehe für alle“ ab. Das Kindeswohl hat klaren Vorrang vor dem Wunsch eingetragener Partnerschaften. Die Erfüllung eines Kinderwunsches für homosexuelle eingetragene Partnerschaften durch...

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