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Texte und Reden

Bioethik und Lebensschutz, Ehe, Familie und Kinder, Caritas, Soziales

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Vortrag beim Jahrestreffen 2006 der Katholischen Kirche 2006

Caritas als Grunddienst der missionarischen Kirche

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Grußwort beim Tag der Katholischen Organisationen und Verbände 2006

Kirchliches Familienbild im Wandel

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Grußwort bei der CMT 2006

Die Seele baumeln lassen

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Impulsvortrag beim Forum Juristen und Kirche 2005

In unserer Zeit ist die Aufgabe, das medizinisch Leistbare, das juristisch Vertretbare und das ethisch Unbedenkliche oder Gebotene zu einem Ausgleich zu bringen, ungleich schwieriger geworden.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Grußwort bei der Jubiläumsveranstaltung ‚Medizinische Ethik im Wandel’ 2005

Es ist unbestritten: Die Erfolge des medizinischen Fortschritts sind riesig. Sie haben inzwischen Heilung oder zumindest Linderung möglich gemacht, wo früher der ärztlichen Kunst enge Grenzen gesetzt waren.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst zur Woche für das Leben 2005

"Mit Kindern – ein neuer Aufbruch"

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Klare Grenzen in der Klontechnik 2005

"Herr Bischof Fürst, was halten Sie von der Würdigung Wilmuts?"

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Bischof Dr. Gebhard Fürst im Rahmen des Spitzengesprächs "Kirche und Sport" 2005

Nun mögen sich vielleicht manche wundern: Denn im öffentlichen Bewusstsein ist ein gemeinsamer Auftritt von Kirche und Sport keine Selbstverständlichkeit. Und doch verbindet die beiden mehr als man denkt.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Erklärung: "Kirche und Sport als Partner und Mitgestalter der ‚Lebenswelt Schule’ 2005

Auch in der sich wandelnden Gesellschaft haben Kirche und Sport weiterhin einen hohen Stellenwert. Zweidrittel der Bevölkerung gehören einer der beiden großen Kirchen an und mehr als jeder dritte Bürger in Baden-Württemberg ist Mitglied eines Sportvereins.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst zum Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums zur Patientenverfügung 2005

Der Referentenentwurf von Justizministerin Brigitte Zypries zur Stärkung der Patientenautonomie durch Ausweitung der Verbindlichkeit und Reichweite von Patientenverfügungen erklärt zwar einerseits, die Grenze zur aktiven Sterbehilfe nicht zu überschreiten.

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