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Texte und Reden

Bioethik und Lebensschutz, Ehe, Familie und Kinder, Caritas, Soziales

Bischof Dr. Gebhard Fürst: ‚In unsere Hand gegeben‘ Auftrag – Verantwortung – Herausforderung 2002

Klugheit und Frömmigkeit müssen sich also durchaus nicht ausschließen. Das ist ja etwas, was wir durchaus auch dem eben gehörten Evangelium entnehmen dürfen.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst zum Import menschlicher embryonaler Stammzellen 2001

Es ist Aufgabe des Rates, durch seine Beratung das ethische Urteil von Entscheidungsträgern zu unterstützen und zu fördern.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Bioethik, Sprache und Weihnachten 2001

Auf dem Weg einer sprachlichen Vertauschung verliert der Embryo seine Haupteigenschaft, 'Mensch' im vollen Sinne zu sein.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: 'Biotechnologie und Lebenswissenschaften, oder: Der Mensch und seine Unverfügbarkeit' 2001

In der ethischen Verantwortung kann man sich nicht vertreten lassen. Der Ethikrat wird auch ganz gewiß nicht, wie manche Politiker gemeint haben, einfach grünes oder einfach rotes Licht zu bestimmten Fragestellungen geben.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Erklärung zum Votum des Nationalen Ethikrates 2001

Die Förderung selbst hochrangiger Forschungsinteressen darf unter keinen Umständen dazu führen, dass embryonale Menschen verzweckt und als Rohstofflager missbraucht werden.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Der Status des Embryo 2001

Ich halte es für wichtig, die Debatte über die embryonalen Stammzellen nicht punktuell zu führen. Wir müssen auch die sozialen und kulturellen Kontexte bedenken.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst beim "Karlsruher Verfassungsgespräch" 2001

Nie wußten wir so viel, nie konnten wir so viel wie heute. Aber wollen wir alles wissen, was wir wissen können? Und sollen oder dürfen wir alles tun, was wir können?

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