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Texte und Reden

Bioethik und Lebensschutz, Ehe, Familie und Kinder, Caritas, Soziales

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Brief an die Menschen, die bei uns in Deutschland Heimat finden, zum Welttag des Migranten und Flüchtlings am 15. Januar 2017

Humanitäre Hilfe ist für uns als Christen lebendiger Auftrag, weil wir durch den Stifter unserer Religion zur Nächstenliebe gerufen sind. ... Zum Gelingen der Integration gehört auch der Beitrag auf Seiten derer, die zu uns gekommen sind und noch kommen werden. Denn auch die Menschen, die seit Jahrzehnten oder gar Generationen in diesem Land leben, empfangende, gastgebende und beherbergende...

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Sterben in Würde – Ethische Fragestellungen zum Umgang mit Schwerstkranken

Das biblisch-christliche Verständnis vom Menschen beinhaltet vor allem, dass jede und jeder eine Würde besitzt, die in der Gottebenbildlichkeit des Menschen gründet, unabhängig von den Vorleistungen und Kriterien. Diese Würde muss man sich weder erwerben, noch kann sie verloren gehen oder von Dritten abgesprochen werden. Die Würdelosigkeit des Leidens beginnt allenfalls dort, wo wir hinter dem...

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Schriftliches Statement zum Flüchtlingsgipfel des Ministerpräsidenten

Ich bin überzeugt, dass unsere Kräfte ausreichen, den Flüchtlingen „die Hand entgegenzustrecken“. Wenn die Kraft unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg ausgereicht hat, um den Vertriebenen, den Flüchtlingen Raum zu geben: warum sollte es heute nicht gelingen in einem der wirtschaftsstärksten Bundesländer Deutschlands?

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Positionierung zur „Homo-Ehe“

Eingetragene Partnerschaften sind von allen in der Gesellschaft zu tolerieren und dürfen nicht diskriminiert werden. Eine kirchliche Segnungsfeier lehne ich ab. Ebenfalls lehne ich die „Homo-Ehe“, die „Ehe für alle“ ab. Das Kindeswohl hat klaren Vorrang vor dem Wunsch eingetragener Partnerschaften. Die Erfüllung eines Kinderwunsches für homosexuelle eingetragene Partnerschaften durch...

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Begrüßung und inhaltlicher Einstieg zum Ehrenamtskongress der Diözese Rottenburg-Stuttgart 2014

Wie reich ist unsere Kirche, durch die vielen Gaben und Begabungen, die in ihr lebendig sind. Und ich nutze vorneweg gleich die Gelegenheit, Ihnen allen ein herzliches Wort des Dankes und ein deutliches Zeichen meiner Wertschätzung auszudrücken. Ohne Sie alle wäre die Kirche um vieles ärmer! Die Liebe Gottes zu den Menschen in Wort und Tat würde die Menschen viel weniger erreichen!

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Ansprache anlässlich des Willkommensfestes für die Flüchtlinge 2014

Die Ereignisse, die zum Verlust der Heimat geführt haben, sind mit Schmerz und Leid verbunden. Der Fluchtweg hierher war sicherlich ebenso schwer, wie mühselig. Auch über Ihren zukünftigen Wegen liegen wohl noch viele Ungewissheiten. Aber eines ist Ihnen allen gemeinsam: Sie suchen nach einem Leben in Sicherheit, in Freiheit, unter menschenwürdigen Bedingungen. Alles, was in unserer Macht steht,...

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Bischof Dr. Gebhard Fürst: Vortrag zum Jahresempfang der EKD und DBK 2011

Bioethik in Europa: Zwischen dem technisch Machbaren und dem Prinzip Verantwortung

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Bischof Dr.Gebhard Fürst zu Bestattungsbruderschaften 2011

Solidarität über den Tod hinaus: Die jüdische und christliche Tradition des Mittelalters und späterer Zeiten kennt die Bestattungsbruderschaften. Diese sorgten dafür, dass Verstorbene in würdiger Weise aufgebahrt und begraben wurden – Arme wie Reiche, denn vor dem Tod sind alle gleich.

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Bischof Dr. Gebhard Fürst zur Woche für das Leben 2010

Um Menschen nicht vom Gut der „Gesundheit“ auszuschließen, ist ein Maßnahmenbündel auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen nötig. Dabei sind Solidarbeiträge von Einkommensbeziehern zur Krankenversicherung nur eine Form der Solidarität. Weitere Formen von Solidarität müssen dazu kommen.

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