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Uns schickt der Himmel

Die größte Sozialaktion Deutschlands

Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach: katholische Jugendgruppen setzen innerhalb von 72 Stunden ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt um. Die Jugendlichen rücken mit ihrem Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Als Christen engagieren sie sich für diese Menschen und organisieren Begegnungsfeste, gestalten Spielplätze oder bauen Sinnesparcours für Altenheime.

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Bischof Gebhard Fürst sagt danke

In einer Video-Botschaft an alle Akteure, Organisatoren und Unterstützer bedankt sich Bischof Gebhard Fürst für das großartige soziale Engagement bei der 72-Stunden-Aktion 2019.

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Videos auf YouTube

72-Stunden-Aktion in 72 Sekunden

Kinder haben Rechte

Schnippeldisco in Balingen - Foodsharing

Weltmeisterlicher Besuch im Dekanat Reutlingen-Zwiefalten

Fleißige Hände wohin das Auge reicht

Bei der Arche in Ravensburg

Weihbischof Renz an der Brenz

"Videominis on Tour" - die 72-Stunden-Aktion am Freitag

Bischof Gebhard Fürst packt mit an

Fabi und Joni und der 72-Stunden-Aktion mit Bully

72-Stunden-Aktion ist gestartet

Was ist eigentlich diese 72-Stunden-Aktion?

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Die Aktion verbindet Menschen

Weil es immer wieder gelingt Menschen zu verbinden - das schätzt Weihbischof Matthäus Karrer an der 72-Stunden-Aktion. In Ravensburg besuchte er Jugendliche, die das Gelände der Arche, einem gemeinsamen Wohnprojekt von Menschen mit und ohne Behinderung, verschönern. Am Abend ist ein Begegnungsfest mit den Bewohnern geplant.


Besuch vom Weihbischof

Bei idealem Wetter legten sich heute die etwa 8.000 Teilnehmer der 72-Stunden-Aktion in der Diözese richtig ins Zeug. Einige bekamen dabei sogar geistlichen Beistand und auch körperliche Unterstützung von der Diözesanleitung. Weihbischof Thomas Maria Renz (Foto links) war beispielsweise im Dekanat Heidenheim unterwegs.


Jetzt geht's los

Am Donnerstag Punkt 17.07 Uhr schwebte der Korb mit den Aufgaben für die Aktionsgruppen aus dem Dekanat Balingen und dem Freiburger Dekanat Zollern vom Turm der Burg Hohenzollern. Die Kinder und Jugendlichen müssen die sozialen, interkulturellen oder ökologischen Projekte bis spätestens am Sonntag um 17.07 Uhr erledigt haben. Wir besuchen in den nächsten Tagen Teilnehmer in der ganzen Diözese.


Auftakt der 72-Stunden-Aktion

Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach: katholische Jugendgruppen setzen innerhalb von 72 Stunden ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt um. Die Jugendlichen rücken mit ihrem Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Als Christen engagieren sie sich für diese Menschen und organisieren Begegnungsfeste, gestalten Spielplätze oder bauen Sinnesparcours für Altenheime.