header_rat_hilfe_700x355.jpg

Katholisch werden

Taufwunsch von Geflüchteten

Ich möchte in die Römisch-Katholische Kirche eintreten,…

 

…bin aber aus der Kirche ausgetreten

Mögliche Anlässe für einen Wiedereintritt
Patenschaft

Geburt und Taufe eines Kindes sind großartige Ereignisse. Die Eltern des Kindes sind an Sie mit der Bitte herangetreten, Taufpate für das Kind zu werden. Die vertrauensvolle Bindung zur Familie des Täuflings und die Zukunft des Kindes sind Ihnen so wichtig, dass Sie selbst mit dabei sein möchten und diese Verantwortung übernehmen wollen. Sie möchten also das Leben des Kindes als Pate begleiten. Aus verschiedenen Gründen sind Sie aber aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten.

Der Kirche ist der Täufling aber so wertvoll, dass sie die Verantwortung des Patenamts nur Menschen anvertrauen möchte, die auch das Glau-bensleben der römisch-katholischen Kirche teilen und weitergeben möchten. In diesem Fall können Sie wieder in die römisch-katholische Kirche eintreten und sind (wieder) herzlich willkommen

Hochzeit und persönliche Beziehung

Sie möchten ihre Beziehung vor Gott bringen und kirchlich heiraten. Vielleicht haben Sie über Ihren Partner den Glauben (wieder) schätzen gelernt oder zum ersten Mal über den geliebten Menschen erfahren, was Glaube und Kirche für das Leben bedeuten können. Gemeinsamer Glaube ist ein fester Grund für die Ehe, auch wenn es einmal schwierige Zeiten geben sollte. In diesem Fall können Sie wieder in die römisch-katholische Kirche eintreten und sind (wieder) herzlich willkommen.

Lebenskrise, Krankheit, Todesfall

Als ein guter Freund oder ein geliebter Mensch gestorben ist, sind Sie ins Nachdenken gekommen. Oder eine eigene Erkrankung bewegt Sie, auch an ihr geistliches Heil zu denken? Es gibt viele Schicksalsschläge, die Anstoß geben, den Austritt nochmals zu überdenken. Die Gemeinschaft mit Gott und seiner Kirche kann dem Leben wieder Halt geben, wenn man bereit ist, den Weg des Glaubens zu gehen. Der Tod wird weniger Angst machen, wenn man an das Versprechen Jesu-Christi glaubt, dass wir mit ihm zum ewigen Leben auferstehen. Ein bedeutsamer Schritt auf diesem Weg ist der Wiedereintritt. In der Weggemeinschaft der Gläubigen, der Kirche, sind Sie (wieder) herzlich willkommen.

Gemeinschaft der Werte und Heimat im Alltag

Austreten aus der katholischen Kirche kann man schnell, oft spontan wegen eines  negativen Presseberichts oder einer persönlichen Erfahrung. Seit Sie Ihren Austritt erklärt haben fühlen Sie aber, dass etwas fehlt. Feste wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten, aber auch familiäre kirchliche Ereignisse wie Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit und Beerdigung machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie etwas vermissen.

Nachdem Sie weg sind, merken Sie, wie wichtig Ihnen die Kirche für Ihr eigenes Leben und für die Gestaltung der Gesellschaft ist. Die Bewahrung der Schöpfung und soziale Gerechtigkeit sind Ihnen wichtig. Sie wollen zusammen mit der Kirche ein Anwalt für die Armen, Kranken, Schwachen und Unterdrückten sein. Wenn Sie wieder in die römisch-katholische Kirche eintreten, unterstützen Sie auch den Einsatz der Kirche für ihre Mitmenschen und für eine auch zukünftig noch lebenswerte Welt.

Welche Unterlagen benötige ich?

  • Formular für die Rücknahme Ihres Austritts aus der römisch-katholischen Kirche
  • Falls Sie zwischenzeitlich einer anderen Religionsgemeinschaft beigetreten sein sollten, benötigt das Pfarramt eine standesamtliche Bescheinigung über den erfolgten Austritt aus dieser Religionsgemeinschaft

…gehöre aber einer anderen christlichen Gemeinschaft an

Mögliche Anlässe für den Übertritt in die Römisch-Katholische Kirche
Patenschaft

Sie gehören nicht der römisch-katholischen Kirche, sondern einer anderen christlichen Gemeinschaft an. Oder Sie gehören keiner christlichen Gemeinschaft an, aber sind getauft. In ihrem persönlichen Umfeld soll ein Kind römisch-katholisch getauft werden. Geburt und Taufe eines Kindes sind großartige Ereignisse. Die Eltern des Kindes sind an Sie mit der Bitte herangetreten, Taufpate für das Kind zu werden. Die vertrauensvolle Bindung zur Familie des Täuflings und die Zukunft des Kindes sind Ihnen so wichtig, dass Sie selbst mit dabei sein möchten und diese Verantwortung übernehmen wollen. Sie möchten also das Leben des Kindes als Pate begleiten.

Der Kirche ist der junge Mensch aber so wertvoll, dass sie die Verantwortung des Patenamts nur Mitmenschen anvertrauen möchte, die auch das Glaubensleben der römisch-katholischen Kirche teilen und weitergeben möchten. Wenn Sie Taufpate werden möchten, können Sie in die römisch-katholische Kirche übertreten, was auch als Konversion oder Konfessionswechsel bezeichnet wird. Sie sind herzlich willkommen! Gewinnen Sie Schritt für Schritt Vertrauen und Wissen über den Glauben der katholischen Kirche.

Wenn Sie weiter zu Ihrer bisherigen christlichen Gemeinschaft gehören möchten, aber trotzdem bei der Taufe beteiligt sein möchten, können Sie Taufzeuge werden. Ein Taufzeuge ist, wie der Name sagt, allerdings kein Pate, sondern ein Zeuge des wichtigen Ereignisses.

Hochzeit und persönliche Beziehung

Sie gehören nicht der römisch-katholischen Kirche, sondern einer anderen christlichen Gemeinschaft an. Oder Sie gehören keiner christlichen Gemeinschaft an, sind aber getauft. Nun möchten Sie ihre Beziehung vor Gott bringen und kirchlich heiraten. Vielleicht haben Sie über Ihren Partner den römisch-katholischen Glauben schätzen gelernt. Oder Ihnen ist besonders wichtig, dass die Ehe in der katholischen Kirche ein Sakrament ist, also ein Geschenk, das von Jesus-Christus selbst kommt. Geteilter Glaube ist jedenfalls ein fester Grund für die Ehe, auch wenn es einmal schwierige Zeiten geben sollte.

Vielleicht haben Sie auch über einen geliebten Menschen erfahren, was Glaube und Kirche für das Leben bedeuten können. In diesem Fall können Sie in die römisch-katholische Kirche übertreten, was auch als Konversion oder Konfessionswechsel bezeichnet wird. Sie sind herzlich willkommen! Gewinnen Sie Schritt für Schritt Vertrauen und Wissen über den Glauben der katholischen Kirche

Auch ohne die Taufe zu empfangen, können Sie als nicht-christlicher Partner kirchlich heiraten. Sie und ihr Partner können sich darüber beim zuständigen Pfarramt informieren.

Ich fühle mich in meiner bisherigen christlichen Gemeinschaft nicht mehr beheimatet

Sie gehören nicht der römisch-katholischen Kirche, sondern einer anderen christlichen Gemeinschaft an. Auf verschiedenen Wegen sind Sie mit der katholischen Lehre vertraut geworden und schätzen sie. Vielleicht spricht Sie die Mitte des katholischen Lebens, die Feier der Eucharistie, und der Glaube an die sieben Sakramente sehr an. Ihnen ist wichtig, dass die kirchliche Gemeinde nicht nur eine Versammlung der Menschen von Straße x bis Straße y ist. Gemeinde bedeutet für Sie eine lebendige Beziehung mit Jesus Christus, der katholischem Glauben nach stets für seine Kirche da ist und erfahrbar werden kann. Wenn Sie Ihre bisherige christliche Gemeinschaft nicht mehr als Heimat empfingen, können Sie in die römisch-katholische Kirche übertreten, was auch als Konversion oder Konfessionswechsel bezeichnet wird. Sie sind herzlich willkommen! Gewinnen Sie Schritt für Schritt Vertrauen und Wissen über den Glauben der katholischen Kirche.

Welche Unterlagen benötige ich?

  • Sie benötigen eine standesamtliche Bescheinigung über den erfolgten Austritt aus Ihrer bisherigen Religionsgemeinschaft
  • Falls vorhanden, bringen Sie Ihre Taufbescheinigung mit
  • Die restlichen Formulare für den Übertritt in die römisch-katholische Kirche stehen den Pfarrämtern zur Verfügung

…gehöre aber einer anderen Religion an

Mögliche Anlässe für einen Religionswechsel
Hochzeit

Sie haben einen römisch-katholischen Partner und möchten kirchlich heiraten. Da Sie kein Christ sind, überlegen Sie, sich vor der Hochzeit taufen zu lassen. Vielleicht kommen Sie auch aus einem anderen Kulturkreis und wollen durch das Christ-Werden auch Heimat finden.

Gemeinsamer Glaube ist ein fester Grund für die Ehe, auch wenn es einmal schwierige Zeiten geben sollte. Die Taufe im Erwachsenenalter ist jedoch mit einem Weg verbunden, den Sie zusammen mit guten Ratgebern in vielen persönlichen Gesprächen gehen sollten. Der christliche Glaube ist ein Glaube von Menschen, die gemeinsam mit der Kirche nach dem Vorbild Jesu Christi leben wollen. Deswegen sind persönliche Beziehungen auf dem Weg zur Taufe sehr wichtig. Sie sind herzlich willkommen zum Gespräch und zur Vorbereitung auf die Taufe! Auch ohne die Taufe zu empfangen können Sie als nicht-christlicher Partner kirchlich heiraten. Sie und ihr Partner können sich darüber beim zuständigen Pfarramt informieren:

Das Pfarramt in Ihrer Nähe finden Sie unter:

Persönliche Beziehung

Arbeitskollegen oder Freunde, vielleicht auch ihr Partner sind römisch-katholische Christen. Vielleicht haben Sie über diese Menschen erfahren, was Glaube und Kirche für das Leben bedeuten können. Den selben Glauben zu teilen bedeutet auch, eine stärkere Gemeinschaft untereinander zu haben. Mit ihrer jetzigen Religion haben sie sich vielleicht ab und an ausgeschlossen gefühlt. Es ist kein Zufall, dass persönliche Begegnungen Ihr Interesse für die christliche Botschaft geweckt haben: Der christliche Glaube ist ein Glaube von Menschen, die gemeinsam mit der Kirche nach dem Vorbild Jesu-Christi leben wollen.

Bevor Sie sich für die Taufe und die Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche entscheiden, ist es wichtig, soviel wie möglich über ein Leben mit diesem Glauben zu erfahren. Die Taufe im Erwachsenenalter ist mit einem Weg verbunden, den Sie weiterhin zusammen mit guten Ratgebern in vielen persönlichen Gesprächen gehen sollten. Deswegen sind die persönlichen Beziehungen auf dem Weg zur Taufe sehr wichtig. Sie sind herzlich willkommen zum Gespräch und zur Vorbereitung auf die Taufe!

Religiöse Heimat

Ihre Arbeitskollegen und Freunde sind meistens Christen. Sie selbst gehören einer anderen Religion an und fühlen, dass Heimat auch mit der Religionszugehörigkeit zu tun hat. Glauben und Wertvorstellungen des Christentums und der römisch-katholischen Kirche erscheinen Ihnen vertrauter, als die ihrer jetzigen Religion. Sie sitzen so religiös zwischen den Stühlen und möchten sich entscheiden. Denn die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens fasziniert Sie: Gott wird Mensch in seinem Sohn Jesus Christus. Durch den Heiligen Geist und in den Sakramenten ist Christus den Menschen auch heute nah. Der Tod ist durch Christus besiegt, der uns das ewige Leben bei Gott schenkt.

Bevor Sie sich für die Taufe und die Glaubensgemeinschaft der römisch-katholischen Kirche entscheiden, ist es wichtig, soviel wie möglich über ein Leben mit diesem Glauben zu erfahren. Die Taufe im Erwachsenenalter ist mit einem Weg verbunden, den Sie zusammen mit guten Ratgebern in vielen persönlichen Gesprächen gehen sollten. Der christliche Glaube ist ein Glaube von Menschen, die gemeinsam mit der Kirche nach dem Vorbild Jesu-Christi leben wollen. Deswegen sind die persönlichen Beziehungen auf dem Weg zur Taufe sehr wichtig. Sie sind herzlich willkommen zum Gespräch und zur Vorbereitung auf die Taufe!

Welche Unterlagen benötige ich?

  • Sie benötigen eine standesamtliche Bescheinigung über den erfolgten Austritt aus Ihrer bisherigen Religionsgemeinschaft
  • Die restlichen Formulare für den Übertritt in die römisch-katholische Kirche stehen den Pfarrämtern zur Verfügung

…gehöre aber bisher keiner Religion an

Mögliche Anlässe für den Kircheneintritt
Hochzeit

Sie haben einen römisch-katholischen Partner und möchten kirchlich heiraten. Da Sie kein Christ sind überlegen Sie, sich vor der Hochzeit taufen zu lassen. Vielleicht kommen Sie auch aus einem anderen Kulturkreis und wollen durch das Christ-Werden auch Heimat finden.

Gemeinsamer Glaube ist ein fester Grund für die Ehe, auch wenn es einmal schwierige Zeiten geben sollte. Zur Taufe im Erwachsenenalter führt allerdings ein längerer, schöner Weg, den Sie zusammen mit guten Ratgebern in vielen persönlichen Gesprächen gehen sollten. Der christliche Glaube ist ein Glaube von Menschen, die gemeinsam mit der Kirche nach dem Vorbild Jesu Christi leben wollen. Deswegen sind persönliche Beziehungen auf dem Weg zur Taufe sehr wichtig. Sie sind herzlich willkommen zum Gespräch und zur Vorbereitung auf die Taufe!

Auch ohne die Taufe zu empfangen, können Sie als nicht-christlicher Partner kirchlich heiraten. Sie und ihr Partner können sich darüber beim zuständigen Pfarramt informieren.

Das Pfarramt in Ihrer Nähe finden Sie unter

Persönliche Beziehung

Arbeitskollegen oder Freunde, vielleicht auch ihr Partner sind römisch-katholische Christen. Vielleicht haben Sie über diese Menschen erfahren, was Glaube und Kirche für das Leben bedeuten können. Den selben Glauben zu teilen bedeutet auch, eine stärkere Gemeinschaft untereinander zu haben. Es ist kein Zufall, dass persönliche Begegnungen Ihr Interesse für die christliche Botschaft geweckt haben: Der christliche Glaube ist ein Glaube von Menschen, die gemeinsam mit der Kirche nach dem Vorbild Jesu-Christi leben wollen.

Bevor Sie sich für die Taufe und die Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche entscheiden, ist es wichtig, soviel wie möglich über ein Leben mit diesem Glauben zu erfahren. Die Taufe im Erwachsenenalter ist mit einem Weg verbunden, den Sie weiterhin zusammen mit guten Ratgebern in vielen persönlichen Gesprächen gehen sollten. Deswegen sind die persönlichen Beziehungen auf dem Weg zur Taufe sehr wichtig. Sie sind herzlich willkommen zum Gespräch und zur Vorbereitung auf die Taufe!

Ich fühle, dass mir ohne Glauben bisher etwas wichtiges fehlte

Es gibt Momente im Leben, da kommt das Gefühl auf: Ich verdanke mich nicht mir selbst. Es muss einen Grund geben, warum ich bin. Die christliche Botschaft füllt diese große unbekannte Leerstelle im Leben: Gott ist Schöpfer, Erhalter und Zukunft der Menschen und der Welt.

Vielleicht fasziniert Sie auch die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens: Gott wird Mensch in seinem Sohn Jesus-Christus. Durch den Heiligen Geist ist Christus den Menschen auch heute nahe. Der Tod ist durch Christus besiegt, der uns das ewige Leben bei Gott schenkt. Dieser Glaube macht jeden Menschen einzigartig und unentbehrlich.

Bevor Sie sich für die Taufe und die Glaubensgemeinschaft der römisch-katholischen Kirche entscheiden, ist es wichtig, soviel wie möglich über ein Leben mit diesem Glauben zu erfahren. Die Taufe im Erwachsenenalter ist mit einem Weg verbunden, den Sie zusammen mit guten Ratgebern in vielen persönlichen Gesprächen gehen sollten. Der christliche Glaube ist ein Glaube von Menschen, die gemeinsam mit der Kirche nach dem Vorbild Jesu-Christi leben wollen. Deswegen sind die persönlichen Beziehungen auf dem Weg zur Taufe sehr wichtig. Sie sind herzlich willkommen zum Gespräch und zur Vorbereitung auf die Taufe!

Welche Unterlagen benötige ich?

  • Die Formulare für die Erwachsenentaufe stehen den Pfarrämtern zur Verfügung
  • Wenn Sie zuvor keiner Religionsgemeinschaft angehört haben, benötigen Sie keine weiteren Dokumente

Wo bekomme ich diese Unterlagen? Wer ist für den Antrag zuständig?

  • Die standesamtliche Bescheinigung über den erfolgten Austritt aus der Religionsgemeinschaft erhalten Sie beim zuständigen Standesamt
  • Die Pfarrämter sind zuständig für den Antrag und alle folgenden Schritte
  • Im Falle, dass Sie bisher keiner Religion angehören, sind die Pfarrämter für die Katechese, die Einweisung in den Glauben, den Antrag für die Erwachsenentaufe und alle folgenden Schritte zuständig
  • Das Pfarramt in Ihrer Nähe finden sie unter
    Dekanate und Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart

An wen wende ich mich?

Das persönliche Gespräch ist der beste Weg

Ihr Pfarrer und das Pastoralteam vor Ort oder Mitarbeiter der City-Pastoral sind gerne zu einem Gespräch über den Glauben mit Ihnen bereit. Neben den inhaltlichen und theologischen Fragen ist man Ihnen vor Ort auch gerne bei den notwendigen Formalien behilflich.

Ihre zuständige Pfarrei finden Sie hier:

Persönliche telefonische Beratung

Gerne können Sie sich vom Team "Mach Dich auf und Komm" telefonisch beraten lassen unter der Nummer

  • 01801 301010 von Montag bis Freitag, 10.00 – 15.30 Uhr zum Ortstarif
Weitere Informationen