Nachrichten

Plastikmüll an Stränden, Mikroplastik in Lebensmitteln - das Problem ist ins Bewusstsein gerückt. Doch was lässt sich dagegen tun? In Stuttgart verzichten Familie Cramer und andere Teilnehmer seit Aschermittwoch konsequent auf Plastik im Alltag. "40 Tage für die Welt" ist eine Aktion der katholischen Gemeinden in der Innenstadt und im Osten.

Nachhaltigkeit ist bei Christine und Michael Cramer sowie deren Söhnen Damian und Gereon schön länger ein Thema. Sie überlegen sich genau, welche Lebensmittel auf den Tisch kommen und wofür das Auto nicht unbedingt notwendig ist. Der Film „Tomorrow“ hat sie nun dieses Jahr motiviert, sich bei der Vermeidung von Plastik während der Fastenzeit gemeindeübergreifend zusammenzutun und über den eigenen Kirchturm hinaus auf die Welt zu schauen.

Im Alltag sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den 40 Tagen auf sich gestellt. Zum Austausch treffen sie sich nach der Eröffnung am Aschermittwoch noch an vier weiteren Terminen. Über ihren Kreis hinaus laden sie am 22. März um 19 Uhr dazu ein, den Film „Papst-Franziskus – ein Mann seines Wortes“ von Wim Wenders in St. Georg anzuschauen, in dem es auch um den Umgang mit der Schöpfung geht.

Nicole Höfle / Markus Waggershauser

Den kompletten Beitrag über Familie Cramer und weiter Informationen im Internetauftritt der Katholischen Kirche in Stuttgart

Archiv