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Rottenburg. 21. Dezember 2016. Mit einer Holzbank hat sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) bei Bischof Gebhard Fürst für dessen Dienst als Geistlicher Sekretär des Katholikengremiums bedankt. 16 Jahre diente der Rottenburger Bischof als Vermittler zwischen Bischöfen und katholischen Laien. Die Holzbank steht vor der Wurmlinger Kapelle am Martinsweg und trägt den Schriftzug „DANKE“, die Initialen des ZdK sowie das Martinsweg-Logo „via sancti martini“.

Am Mittwoch „übergab“ ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper die Danke-Bank vor Ort an Bischof Fürst. Ein „Vorreiter in der Frage der Laienpartizipation auf allen Ebenen“ sei der Rottenburger Bischof. Um das ZdK zu begleiten und zu beraten, sei dieser zusammengerechnet mehr als einmal um die Erde gefahren. Vesper bedankte sich bei ihm für die Mitarbeit bei den Katholikentagen in Ulm, Saarbrücken, Osnabrück, Mannheim, Regensburg und Leipzig sowie bei den Ökumenischen Kirchentagen 2003 und 2010.

Bischof Fürst räumte ein, dass er seine Aufgabe als Geistlicher ZdK-Assistent auch mit Wehmut abgebe. Viele wunderbare Menschen habe er durch die Arbeit als Brückenbauer und Vermittler kennengelernt, sagte er.

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