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Die internationale Schönstattbewegung besteht seit 100 Jahren. Bischof Gebhard Fürst eröffnet das Jubiläumsjahr am 13. Januar um 17 Uhr im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart. Eine Präsentation erklärt dort die Ansätze der geistlichen Gemeinschaft und ist bis zum 20. Januar zu sehen.

Pater Josef Kentenich startete die Schönstattbewegung 1914 mit einer Gemeinschaft von jungen Menschen am Ort Schönstatt in der Nähe von Koblenz. Ihr Ziel war es, Christen zu einem alltagstauglichen Leben aus dem Glauben zu befähigen. Heute ist die geistliche Bewegung weltweit in mehr als 200 Ländern vertreten. Innerhalb der katholischen Kirche orientiert sich die Bewegung am Neuaufbruch, der mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verbunden ist.

Am 13. Januar stellen sich ab 15 Uhr Initiativen aus der Schönstattbewegung im Stuttgarter Haus der Katholischen Kirche vor. Sie zeigen einen Fackellauf für Jugendliche von Süditalien nach Deutschland, die Arbeit von Familiengruppen, die Segnung für werdende Mütter und Väter und Überlegungen zu spirituellen Ansätzen in der Seelsorge.

Markus Waggershauser

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