Nachrichten

Rottenburg/Stuttgart. 8. Dezember 2016. Für herausragende Aktivitäten zum Erhalt oder zur Neuerrichtung christlicher Wegzeichen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat deren Stiftung Wegzeichen-Lebenszeichen-Glaubenszeichen auch in diesem Jahr Stiftungspreise vergeben. Es wurden sieben Preisträger ausgewählt, die sich vorbildlich Weise für christliche Kleindenkmale wie Feldkreuze, Kapellen und Bildstöcke eingesetzt haben. Insgesamt wurden 2.000 Euro vergeben.

Die Preisträger sind:
Ingrid Hammel und Otto Müller aus Iggingen (Dekanat Ostalb) für die Schaffung eines „Bänklesweges“, der zu vorhandenen Wegzeichen jeweils Bänke zum Verweilen hinzufügt. Eine Broschüre beschreibt zudem die christlichen Kleindenkmale in Iggingen, Brainkofen und Schönhardt als "Sonnenplätze für Leib und Seele"

Geschichts- und Heimatverein Frittlingen e.V. (Dekanat Tuttlingen-Spaichingen) für die Herausgabe des Buches „Zeichen am Weg. Kreuze, Kapellen und Grotten in Frittlingen, zusammengetragen von Franz Braun“

Hans-Peter Pfeiffer und Walter Kapp aus Wurmlingen (Dekanat Tuttlingen-Spaichingen) für die Herausgabe des Buches „Feldkreuze und Bildstöcke in Wurmlingen“

Josef Neuburger aus Herbertingen-Marbach (Dekanat Saulgau) für seinen jahrzehntelangen Einsatz für den Erhalt christlicher Kleindenkmale sowie die Neuerrichtung neuer Glaubenszeichen

Erhard Kopp aus Dächingen (Dekanat Ehingen-Ulm) für den Neubau der Kapelle „Maria auf der Höh“ in Dächingen

Franz Rauser aus Bad Schussenried (Dekanat Biberach) für die Neuerrichtung eines Glaubenszeichens am Uhlstein

Anna Theresia Hummel und Bernhard Koch aus Ratshausen (Dekanat Balingen) für die Neuerrichtung eines Feldkreuzes „auf dem Bühl“ in Ratshausen.

Weitere Informationen: www.stiftung-wegzeichen.de

Archiv