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Ausgrenzung von Flüchtlingen überwinden – das geht nur dort, wo Begegnung stattfindet. 30 Dienstleistende, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Einrichtungen der Diözese leisten, haben deshalb gemeinsam mit Flüchtlingen zwei Aktionen durchgeführt. Auch kleine Gesten wie ein gemeinsames Fußballspiel können dabei großes bewirken.

In Wernau luden die FSJ-Freiwilligen zum Rasensport. Auf dem Spielfeld des Tagungshauses St. Antonius spielten FSJ-Freiwillige und Flüchtlinge in gemischten Teams. Ein voller Erfolg, wie Meike, eine der Organisatorinnen, feststellte: „Uns wurde durch das Fußballspiel einmal mehr bewusst, dass es für die Flüchtlinge wichtig ist, integriert zu werden“.

Im benachbarten Esslingen machten sich FSJ-Kollegen zusammen mit den dortigen Flüchtlingen daran, den Aufenthaltsraum eines Wohnheimes zu renovieren. Unterstützt von den Trägern der Einrichtung und von Spendern konnte der Raum mit Möbeln eingerichtet werden. Die Kinder im Wohnheim gestalteten die Wände farbenprächtig. „Die Freude und Euphorie der Kinder war überwältigend und zeigte uns, wie wertvoll und wichtig unsere Hilfe ist“, meinte Julia, eine der FSJ-lerinnen.

Pressemeldung Freiwilligendienste DRS gGmbH / Jochen Wiedemann

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