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Ulm. Mit einem Stadtmagazin und einer nun freigeschalteten Homepage beschreitet die katholische Kirche in Ulm neue, zeitgemäße Wege der Kommunikation.

„Grüß Gott in Ulm“ lautet so der Titel des Magazins, das in diesen Tagen an alle katholischen Haushalte Ulms per Post verschickt und zudem in der Stadt ausgelegt werden soll. Anders als das traditionelle Kirchenblatt-Medium soll das Magazin über Gemeindegrenzen hinweg die gesamte Bandbreite kirchlichen und religiösen Lebens in und um Ulm abbilden. Der inhaltliche Zuschnitt, der von Dekan Ulrich Kloos gemeinsam mit einem kleinen Redaktionsteam und, was die Aufmachung betrifft, mit Unterstützung der Agentur „Buck et Baumgärtel“ entwickelt wurde, möchte die Leser zugleich unterhalten und informieren. In der ersten Ausgabe liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Sommer- und Reisezeit. Zusätzlich berichtet das Magazin über das frisch renovierte Ulmer Bischof-Sproll-Haus, gibt Veranstaltungstipps und liefert eine Terminvorschau.  Die zwölfseitige Erstausgabe erscheint in einer Auflage von 26.500 Exemplaren. Weitere Ausgaben sollen folgen.
 
Die ersten Reaktionen auf das neue Magazin seien sehr positiv ausgefallen, berichtet der Dekan. „Aber die eigentlichen Reaktionen werden nun wohl erst kommen, wenn das Magazin an die 25.000 katholischen Haushalte in Ulm verschickt wird“, ist er sich sicher.  

Neue Wege in der Kommunikation möchte die Gesamtkirchengemeinde Ulm auch mit ihrer neuen, benutzerfreundlichen Homepage beschreiten, deren Inhalte sich nicht an Gemeindegrenzen orientieren und die so beispielsweise über Veranstaltungen, Gottesdienste und Ansprechpartner im gesamten Stadtgebiet informieren kann. Den einfachen Gedanken dahinter beschreibt Dekan und Ideengeber Kloos so: „Die Menschen müssen uns finden, unabhängig von unserer kirchlichen Organisationsstruktur.“

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