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Rottenburg/Stuttgart. 25. Oktober 2016. Jedes Jahr im November erinnern Laternenumzug und Martinsritt an Europas wohl populärsten Heiligen, den heiligen Martin. Die Legende von der Mantelteilung prägt das Bild von ihm bis heute. Wer dieser Mann tatsächlich war, versucht das Doku-Drama „Martin von Tours“ zu beantworten, das am 5. November um 20.15 Uhr im Fernsehsender Arte ausgestrahlt wird.

Anlässlich des 1.700sten Geburtstags des Heiligen wurde der 52-minütige Film von Tellux Film und Metafilm produziert und spürt an Orginalschauplätzen in Martins Geburtsort Szombathely, im französischen Ligugé und Tours sowie in Trier dem Vermächtnis Martins und dessen Bedeutung in der Gegenwart nach. Das Cinema-Kino in Stuttgart präsentiert „Martin von Tours - Soldat, Asket, Menschenfreund“ als Kinopremiere bereits am Donnerstag, 3. November, um 20.00 Uhr. Bischof Gebhard Fürst und Regisseur Fritz Kalteis sind bei der Vorführung anwesend und stehen zum Gespräch zur Verfügung.

Am 14. November um 18.00 Uhr zeigt das Rottenburger Waldhornkino den Martinsfilm mit anschließendem Gespräch. Der Generalvikar der Diözese, Clemens Stroppel und der Senderbeauftragte der Katholischen Kirche am SWR, Peter Kottlorz sind die Gesprächspartner. Das österreichische Fernsehen strahlt den Film am 8. November um 22.30 Uhr (ORF2) und am 9. November um 20.15 Uhr (ORF3) aus.

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