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Rottenburg/Stuttgart. 23. November 2018. Für die Jahre 2019 bis 2021 stellt die Bischöfliche „Aktion Martinusmantel“ aktuell insgesamt 523.000 Euro für 13 Arbeitsintegrationsprojekte zur Verfügung. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unterstützt damit arbeitssuchende Jugendliche, Frauen und Männer in ihrem Ringen um berufliche und gesellschaftliche Teilhabe. Die Gelder stammen aus der Kollekte der Gottesdienste in der Diözese am Martinstag (11.11.), aus Spenden sowie aus Mitteln der Diözese. Die „Aktion Martinusmantel“ wurde 1987 von Bischof Georg Moser ins Leben gerufen. Weitere Fördergelder für Projekte werden voraussichtlich im März vergeben.

Die Aktion Martinusmantel fördert jährlich Projekte und Maßnahmen in Trägerschaft katholischer Organisationen; ein Vergabeausschuss entscheidet. Es gilt das Prinzip der Subsidiarität: Die Aktion sorgt für die Ko-Finanzierung von Projekten, die durch öffentliche Mittel oder aus dem Europäischen Sozialfonds unterstützt werden.

In den geförderten Projekten werden hauptsächlich Langzeitarbeitslose der Generation 55 plus unterstützt sowie junge Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss.

Folgende Projekte werden ab 2019 gefördert:

  • das Projekt SubKULTan der Betriebsseelsorge in Aalen
  • das Upcyclingprojekt Old2New der Caritas in Ludwigsburg
  • die Projekte Follow Up und Assistierte Ausbildung der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch Gmünd
  • der Secontique-Kleider-Shop von Caritas und Aktion Hoffnung sowie der c-punkt in Albstadt
  • das Projekt Perspektive und Teilhabe der Caritas in Ulm und Alb-Donau-Kreis
  • das Fairkauf-Haus der Caritas in Friedrichshafen
  • der Stromsparcheck der Sankt Elisabeth-Stiftung in Biberach
  • die von JuFuN e.V. und KAB getragene Teilhabeförderung im Werkhof Ost in Schwäbisch Gmünd
  • das Gebrauchtwarenkaufhaus Da Capo von Caritas und Arbeiterwohlfahrt in Reutlingen
  • das Projekt MiA - Menschen in Arbeit der Caritas in Göppingen
  • sowie der Fairkauf mit c-punkt der Caritas in Aalen.

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