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Mit der Ökumene nach dem Lutherjahr und mit der katholischen Jugendarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat sich der Diözesanrat im Kloster Untermarchtal befasst. Außerdem befürwortete er in einer öffentlichen Erklärung die Weihe von Diakoninnen.

Die Intervention von sieben deutschen Bischöfen gegen die Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz über den Kommunionempfang evangelischer Partner in konfessionsverbindenden Ehen hat bei den Diözesanratsmitgliedern Unverständnis ausgelöst. Gastreferentin Dorothea Sattler, Professorin für Ökumene in Münster, verwies darauf, dass in der Theologie hinsichtlich des Abendmahlsverständnisses über die Jahrzehnte hinweg weitgehende Annäherungen erreicht worden sei, die es lehramtlich umzusetzen gelte.

„Die Jugend ist mein Augenstern“, antwortete Bischof Gebhard Fürst spontan auf die Frage, was ihn dazu bewegte, in der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Anschluss an die Jugendsynode des Vatikan ein Jahr der Jugend auszurufen. Ziel dieser besonderen Zeit, die am Jugendsonntag am 25. November beginnt und am 30. Mai 2019 an Christi Himmelfahrt endet, ist es, den Wert der Verbandsarbeit neu ins Bewusstsein zu rufen und besonders Haupt-, Real- und Berufsschüler zu den vielfältigen Angeboten der katholischen Jugendarbeit einzuladen.

Cäcilia Branz / Markus Waggershauser

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