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Über 25.000 Schülerinnen und Schüler in der Diözese besuchen Schulen in katholischer Trägerschaft. Dabei lernen sie nach dem „Marchtaler Plan“. Pädagoginnen und Pädagogen der Stiftung Katholische Freie Schule haben die Grundlagen des pädagogischen Konzepts aus den 1980er Jahren nun umfassend überarbeitet. Das Ergebnis überreichten sie am vergangenen Dienstag an Bischof Fürst.

Elemente wie Morgenkreis, Freie Stillarbeit und Vernetzter Unterricht waren von Anfang an Teil des Marchtaler Plans. Ursprünglich für Grund- und Werkrealschulen konzipiert, haben auch andere Schularten ihn aufgegriffen und auf ihre Besonderheiten angepasst. Hinzu kamen Grundgedanken zu Ganztagsschule und inklusiven Unterricht. Alte und neue Aspekte der Marchtaler-Plan-Pädagogik liegen nun erstmals in einem Band zusammengefasst vor.

Unter dem Dach der Stiftung Katholische Freie Schule versammeln sich 98 Grund-, Werkreal-, Real-, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien, Sonderpädagogische Bildungs-und Beratungszentren sowie Fachschulen für soziale Berufe. An den Schulen lernen über 25.000 Schülerinnen und Schüler aller Konfessionen und Religionen.

Pressemitteilung Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Iris Geigle/Jochen Wiedemann

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