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Für die Artikelserie "Menschenwürdig leben bis zuletzt" erhält das Redaktionsteam der Schwäbischen Zeitung den Katholischen Medienpreis in der Kategorie "Print". Medienbischof Gebhard Fürst lobte bei der Preisverleihung am 14. November die Beiträge, "die dem Menschen in seiner ganzen Tiefe journalistisch Raum geben."

Vom 21. November bis 24. Dezember 2015 stellte die Schwäbischen Zeitung in einer Serie die Themen Sterbebegleitung, Hospizarbeit und Palliativversorgung in den Mittelpunkt. Nach Auffassung der Jury des Katholischen Medienpreises gehört besonderer Mut dazu, ausgerechnet in der Adventszeit über das Sterben zu schreiben. Den Preis in der Kategorie "Elektronische Medien" erhielt Christian Wölfel für seinen Film "Kirchenasyl und dann? - Vom Bangen, Hoffen und Warten", den der Bayerische Rundfunk ausstrahlte.

Eine sechsköpfige Jury unter Leitung von Bischof Fürst als Vorsitzendem der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz hatte aus 223 Einreichungen die Preisträger ermittelt. Neben den beiden Hauptpreisen vergab sie mehrfach die Auszeichnung "journalistisch WERTvoll" für Beitäge, die die Problematik Terror und Krieg sowie deren tragische Folgen zum Thema machten. Den Katholischen Medienpreis, der in der Kategorie "Printmedien" und "Elektronische Medien" mit jeweils 5.000 Euro dotiert ist, schreibt die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) in Kooperation mit der Gesellschaft Katholischer Publizisten e. V. (GKP) und dem Katholischen Medienverband e. V. (KM.) seit 2003 jährlich aus.

Pressemeldung Deutsche Bischofskonferenz / Markus Waggershauser

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