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Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg zeichneten gemeinsam mit dem Kultusministerium zehn Absolventen der Werkrealschule für ihr Engagement aus. Sie hatten im Wahlpflichtfach "Gesundheit und Soziales" mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen.

Bernhard Slatosch vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Oberkirchenrat Dieter Kaufmann vom Diakonischen Werk Württemberg würdigten die beeindruckenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler. "Sie packen aktiv an, damit unsere Gesellschaft menschlich und lebenswert wird", freute sich Slatosch.

Für die Auswahl der Preisträger waren neben den fachlichen, überfachlichen und praktischen Kenntnissen auch die Rückmeldungen der Einrichtungen entscheidend, in denen die Schüler Praktika absolviert hatten. Vor der Übergabe der Preise lernten die Ausgezeichneten ein Projekt für wohnungslose Jugendliche kennen und wurden von Menschen mit Behinderung durch Stuttgart geführt.

Das Kultusministerium rief sämtliche Werkrealschulen im Land auf, die beste Schülerin und den besten Schüler des Wahlpflichtfachs „Gesundheit und Soziales“ zu nennen. Die Staatlichen Schulämter sichteten daraufhin die Unterlagen und die beteiligten Partner wählten die Preisträger aus.

Gemeinsam mit Kultus-Staatssekretär Volker Schebesta verliehen die Vertreter der kirchlichen Hilfswerke den Landespreis an folgende Schülerinnen und Schüler aus dem württembergischen Landesteil: Christian Corosu von der Werkrealschule Oberes Kinzigtal in Alpirsbach, Nawid Kakah von der Werkrealschule Villingendorf, Leonie Pia Krinke von der Werkrealschule Albstadt-Onstmettingen sowie Helin Pacaci und Michelle Peege von der Altenburgschule in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Eva-Maria Bolay / Markus Waggershauser

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