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Innerhalb eines Jahres tausend Menschen mehr, die die Beiträge der Diözese auf Facebook regelmäßig erhalten wollen - eine Steigerung um 50 Prozent. Die personelle Aufwertung der Sozialen Medien in der Stabsstelle Mediale Kommunikation im Bischofshaus, die vor einem Jahr ihre Arbeit aufnahm, zahlt sich auch in anderen Kanälen aus.

Auf YouTube, wo die Diözese schon seit vielen Jahren mit Abstand die Abonnentenzahl der deutschen Bistümer anführt, interessieren sich inzwischen rund 1.600 Nutzer für den Kanal. Diejenigen, denen die Bilder und Videos auf Instagram gefallen, haben vor einiger Zeit die 1.000-er Marke überschritten. Und der twitternde Bischof Gebhard Fürst hat es seit Jahresbeginn auf 400 Follower gebracht.

In allen Kanälen ist natürlich noch Luft nach oben. Das Team der Stabsstelle Mediale Kommunikation hat viele Ideen für die nächsten Wochen und Monate, um die Beiträge für weitere Nutzergruppen attraktiv zu machen. Das Ziel sind aber nicht in erster Linie die Zahlen, der Inhalt zählt. Und da gibt es noch viel Spannendes zu erzählen, wie die katholische Kirche in Württemberg das Leben und die Gesellschaft aus dem Geist des Glaubens mitgestaltet.

Markus Waggershauser

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart auf

Bischof Gebhard Fürst auf

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