Nachrichten

Drei Kurzfilme und einen Clip zum Thema "Zukunftszeit" zeichnete das Bischöfliche Jugendamt (BJA) der Diözese mit dem Jugendmedienpreis aus. Den Publikumspreis erhielten die Ministranten von St. Petrus in Tübingen-Lustnau (Foto) mit ihrem Film "Places of Worship".

Insgesamt waren acht Filme in drei Kategorien für den Katholischen Jugendmedienpreis 2017 zum Thema "Zukunftszeit" nominiert, den das BJA im Rahmen der 23. Filmschau Baden-Württemberg am 3. Dezember im Stuttgarter Metropolkino verlieh. Jungfilmer Gesar L. Jörg aus Ellwangen erhielt die durchsichtige Glastrophäe und 200 Euro Preisgeld für seinen Kurzfilm "Labyrinth des Lebens",  ein Generationenprojekt mit technischen Raffinessen und schönen Luftaufnahmen.

Leon Zorn aus Heidelberg gewann in der Alterskategorie 16 bis 19 Jahre ein Preisgeld von 300 Euro mit seinem verfilmten Poetry-Slam "Wir sind die Gestalter", der an die Verantwortung jedes Einzelnen appelliert. In der Alterskategorie 20 bis 25 Jahre zeichnete Weihbischof Thomas Maria Renz das Team des Social-Media Camps des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Speyer für den Clip „FACEzination“ aus. Für das farbenfrohe Gesichterpuzzle, das sich für ein buntes Land ausspricht, erhielten sie 500 Euro.

Beim Publikumspreis der Zuschauer des Screenings machten die Ministranten der Kirchengemeinde St. Petrus in Tübingen mit ihrem Film „Places of Worship“ das Rennen um die begehrte Trophäe und ein Preisgeld von 300 Euro. Den Wettbewerb richtet das BJA in Kooperation mit dem Filmbüro Baden-Württemberg e.V. und mit Unterstützung der Jugendpresse Baden-Württemberg e.V., des Katholischen Pressebunds e.V. sowie der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart aus.

Steffi Oeben / Markus Waggershauser

Archiv