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Vom 5. bis 8. April präsentiert sich die Diözese auf der Messe Fair Handeln in Stuttgart. Unter dem Leitwort „Leben in Fülle“ stellt sie ihr Eine-Welt-Engagement zusammen mit weltkirchlichen Partnern vor. Der Messestand in Halle 7 zeigt Visionen junger Menschen aus Ecuador, Thailand, Tansania und Uganda von einem Leben, das trotz Klimawandel und Flüchtlingsströmen nicht auf Kosten anderer geht.

Für viele Menschen aus Rumänien ist Arbeit in Deutschland die einzige Möglichkeit, die Familie im Heimatland finanziell zu versorgen. Deutsche Familien profitieren davon durch billige Pflegekräfte. Die Schattenseiten: Gutes Personal verlässt Rumänien, der Arbeitslohn als „Rund-um-die-Uhr-Pflegekraft“ ist hart verdient und die Kinder in der Heimat bleiben oft sich selbst überlassen. Was es für faire Arbeitsmigration und ein gutes Leben der Betroffenen braucht, ist Thema einer Podiumsdiskussion mit Claudia Gawrich (Kirchliches Hilfswerk Renovabis), Doris Koehncke, Maria Simo und Renate Zäckel (vij, Verein für Internationale Jugendarbeit):
Freitag, 6. April, 17:00 Uhr, Welt:Bühne – „Faire Arbeitsmigration von Ost nach West?! Soziale Auswirkungen in Osteuropa und Deutschland“

An Freitag haben Schülerinnen und Schüler zudem freien Eintritt zum Jugendtag der Messe mit einem vielfältigen Mitmachangebot und dem interaktiven missio-Flucht-Truck.

Mehr über die weltkirchliche Arbeit der Diözese Rottenburg-Stuttgart gibt es in der April-Ausgabe von DRS.GLOBAL.

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