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Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg zeichneten gemeinsam mit dem Kultusministerium zehn Absolventen der Werkrealschule für ihr Engagement aus. Sie hatten im Wahlpflichtfach "Gesundheit und Soziales" mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen.

Susanne Hartmann vom Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg und Oberkirchenrat Dieter Kaufmann vom Diakonischen Werk Württemberg würdigten die beeindruckenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler und freuten sich, dass sich die jungen Menschen mit sozialen Themen beschäftigen. Für die Auswahl der Preisträger waren neben den fachlichen, überfachlichen und praktischen Kenntnissen auch die Rückmeldungen der Einrichtungen entscheidend, in denen die Schüler Praktika absolviert hatten. Vor der Übergabe der Preise lernten die Ausgezeichneten Projekte für wohnungslose Erwachsene und Jugendliche in Stuttgart kennen.

Das Kultusministerium rief sämtliche Werkrealschulen im Land auf, die beste Schülerin und den besten Schüler des Wahlpflichtfachs „Gesundheit und Soziales“ zu nennen. Die Staatlichen Schulämter sichteten daraufhin die Unterlagen und die beteiligten Partner wählten die Preisträger aus. Gemeinsam mit Kultusministerin Susanne Eisenmann verliehen die Vertreter der kirchlichen Hilfswerke den Landespreis an folgende Schülerinnen und Schüler aus dem württembergischen Landesteil: Linda Foschiatti von der Wittumschule in Urbach, Thore Mandl von der Hohenbergschule in Albstadt, Leonie Schneider von der Michael-Buck-Gemeinschaftsschule in Ertingen sowie Julia Taubert von der Heinrich-Schickhardt-Schule in Bad Boll.

Eva-Maria Bolay / Markus Waggershauser

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