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Über Religionsfreiheit und problematische religiöse Strömungen und Gruppen informieren die Weltanschauungsbeauftragen von katholischer und evangelischer Kirche in Deutschland. Die Texte für Geflüchtete in leicht verständlichem Deutsch und in ihren Muttersprachen können auf drs.de heruntergeladen werden.

Geflüchtete Menschen wissen meist wenig über die Rolle der Religionen in Deutschland, werden aber häufig von unterschiedlichen religiösen Gruppen angesprochen. Da diese nicht selten die Integration in der pluralen deutschen Gesellschaft erschweren, informieren die Kirchen in einzelnen Broschüren über „Christlichen Fundamentalismus“,  "„Islamismus in Deutschland“ und „Die Zeugen Jehovas“.

Die Texte stehen auf Deutsch, Arabisch, Paschtu, Urdu, Farsi, Englisch, Französisch und Serbisch zur Verfügung und unterstützen Geflüchtete und deren Helfer. Erstellt hat sie eine ökumenische Projektgruppe der Weltanschauungsbeauftragten unter Federführung der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Weltanschauungsfragen in Regensburg mit der Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) als Herausgeber. Die kirchlichen Experten stehen allen Menschen und Einrichtungen auch über die Erstinformation hinaus für eine Beratung zur Verfügung.

Frederic Kaminski / Markus Waggershauser

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