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Stuttgart-Hohenheim. Nach fünf Amtsperioden als Vorsitzender der Mobbing-Kommission der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurde Staatsekretär a.D. Dr. Lorenz Menz am vergangenen Freitag von Bischof Dr. Gebhard Fürst in der Akademie der Diözese in Stuttgart-Hohenheim verabschiedet. Menz war der erste Vorsitzende der 2004 eingerichteten Kommission. Neuer Vorsitzender der Mobbing-Kommission ist Ministerialdirektor a.D. Hubert Wicker.

Bei seiner Ansprache in der Akademie würdigte Bischof Dr. Fürst den bisherigen Vorsitzenden der Kommission als „wichtigen Motor des Betriebs-Klima-Wandels“, da Mobbing vor allem am Arbeitsplatz ein Thema sei. Fürst sprach auch das Thema Mobbing an Schulen an.

In den vergangenen 15 Jahren habe die Mobbing-Kommission stets versucht, als Forum des Gesprächs für Hilfesuchende zu agieren. „Die Kommission verstand sich nicht als Tribunal, sondern als Anlaufstelle für Hilfesuchende“, benannte Fürst eine Gemeinsamkeit in der Behandlung unterschiedlicher Mobbing-Fälle durch die Kommission. Die Zuständigkeit der Kommission bezieht sich auf den gesamten Bereich der Beschäftigungsverhältnisse in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Zur Person
Lorenz Menz, geboren am 3. August 1935, stammt aus Hausen a. A. (Gemeinde Krauchenwies) im Landkreis Sigmaringen. Der Jurist und Politiker (CDU) war 1988 von Ministerpräsident Lothar Späth zum Staatssekretär ernannt worden. Der heute 83-Jährige hatte dieses Amt bis zum Jahr 2000 inne.
Hubert Wicker, geboren am 12. September 1948, stammt aus Albstadt im Zollernalbkreis und war von 2016 bis 2017 Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. Seit Juli 2018 ist der 71-Jährige Präsident der Führungsakademie Baden-Württemberg. Wicker war zudem Kirchenbeauftragter der Landesregierung.

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