Presse

Bischöfliche Pressestelle
  • Hausanschrift
  • Stabsstelle Mediale Kommunikation
  • Bischöfliche Pressestelle
  • Bischof-von-Keppler-Straße 7
  • 72108 Rottenburg am Neckar
  • Postanschrift
  • Stabsstelle Mediale Kommunikation
  • Bischöfliche Pressestelle
  • Postfach 9
  • 72101 Rottenburg am Neckar

Die von der Katastrophe Betroffenen müssten sich auch über die große räumliche Distanz hinweg der Verbundenheit der Menschen in Deutschland gewiss sein können.

Nicht nur in Japan, sondern überall auf der Welt machten die aktuellen Katastrophenereignisse die Verletzbarkeit und Ohnmacht des Menschen gegenüber nicht beherrschbaren Naturgewalten deutlich. Deutlich werde aber auch, an welche Grenzen existenzieller Gefährdung die Menschen sich selbst durch die Leistungen ihrer eigenen Technik führten, betonte der Bischof. Die derzeit in ihren Folgen noch nicht überschaubaren Atomunfälle, die Erdbeben und Tsunami in den Kernreaktoren im Katastrophengebiet ausgelöst haben, führten vor Augen, wie Technologien, deren Risiken bisher als beherrschbar gegolten hatten, sich trotz höchster Sicherheitsvorkehrungen plötzlich der Kontrolle entziehen könnten, sagte Bischof Fürst. Die Ereignisse in Japan zeigten auch, wie dringend eine unverzügliche Umstellung auf erneuerbare Energien sei. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart setze dies im Bereich ihrer Verantwortung mit ihrer Klima-Initiative bereits seit Jahren in die Tat um.

Damit die Caritas Japan von Deutschland aus in ihren Soforthilfemaßnahmen unterstützt werden kann, bittet Bischof Gebhard Fürst um Spenden

an Caritas international Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00
Stichwort „Tsunami“
oder online mit dem Spendenbutton „Jetzt spenden“
bei www.caritas-international.de

Archiv