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Rottenburg. 28. Februar 2017. Kann die Erfahrung von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg die Bereitschaft fördern, Flüchtlinge heute anzunehmen und ihnen Heimat zu geben? Dieser Frage geht eine Ausstellung nach, die im Rottenburger Bischöflichen Ordinariat (BO) vom 7. März bis 16. April zu sehen ist.

Unter dem Titel „Verlorene Heimat – willkommen in der Fremde? 1945 und 2015“ präsentieren die Fachleute des Diözesanarchivs in Kooperation mit dem Verein Vertrieben-Integration-Verständigung e.V. historische Dokumente aus 60 Jahren zum Bemühen der Diözese, Flüchtlinge und Vertriebene nach 1945 in eine neue Heimat zu integrieren. Die Exponate sind eingeordnet in Themenbereiche wie „Ankommen/Willkommen?“ über „Ansätze der Integration“ und „Organisierte Selbsthilfe“ bis „Glaube und Frömmigkeit“ oder „Neue Gemeinden/Neue Räume“. Es wird gefragt, inwiefern die Erfahrungen von damals für die Annahme von Flüchtlingen heute hilfreich sein können.

Auf einem Podium stellen sich zum Auftakt der Ausstellung zur Verfügung der Bischöfliche Flüchtlingsbeauftragte Dr. Thomas Broch, Dr. Maria Hackl vom Kompetenzzentrum Sozialpolitik des Caritasverbandes der Diözese, Prof. Dr. Rainer Bendel als Projektleiter der Arbeitsgemeinschaft katholischer Vertriebenen-Organisationen sowie Bernward Hecke, hauptberuflicher Diakon in der Seelsorgeeinheit Tübingen.

An die Redaktionen: Zur Podiumsrunde am 7. März 2017 um 19:00 Uhr im BO-Foyer sowie zur Berichterstattung auch über die Ausstellung sind Sie herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen, Uwe Renz, Pressesprecher der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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