Aktuelle Themen, Highlights und Programmtipps
Zahlreiche Highlights erwarten die Besucherinnen und Besucher des Katholikentags in Stuttgart. Bild: TMBW / Gregor Lengler
Wie befasst sich der Katholikentag mit dem Krieg in der Ukraine oder der Corona-Pandemie? Welche Veranstaltungen gibt es dort zum Synodalen Weg? Was sind die besonderen Angebote der Diözese Rottenburg-Stuttgart? Und welche Tipps haben prominente Teilnehmende für die anderen Gäste? Antworten auf diese Fragen liefert eine Artikelserie, die sich von der Karwoche bis kurz vor dem Katholikentag, der vom 25. bis 29. Mai in Stuttgart stattfindet, mit dem Programm befasst. Die Texte werfen ein Schlaglicht auf das rund 1.500 Veranstaltungen umfassende Gesamtangebot.
„Der Katholikentag bietet große Gottesdienste, Diskussionsforen mit prominenten Gästen und Politikern, kulturelle und kulinarische Schmankerl und vieles mehr. Deshalb stellen wir unseren Gästen das Programm gerne näher vor“, sagt Prälat Dr. Klaus Krämer, der in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (DRS) für den Katholikentag verantwortlich ist. Die Diözese ist Gastgeber, das Zentralkomitee der Katholiken (ZdK) Veranstalter des 102. Deutschen Katholikentags in Stuttgart.
Bereits in der Karwoche werden Veranstaltungen des Katholikentags vorgestellt, die sich mit dem Thema befassen, das aktuell alle Schlagzeilen beherrscht: der Krieg in der Ukraine. Nach Ostern folgen dann Informationen zu weiteren aktuellen Themen wie der Corona-Pandemie und dem Synodalen Weg der katholischen Kirche. Ab Ende April geht es dann um besondere Highlights der DRS – wie den „Abend der Begegnung“ zum Auftakt des Katholikentags, die beiden Zentren Ehrenamt und Weltkirche oder das Programm auf der Bühne der Diözese auf dem Stuttgarter Schillerplatz. Direkt in der Woche vor dem großen Fest des Glaubens präsentieren dann Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur ihre persönlichen Programmtipps. Alle Texte werden auf der Homepage der Diözese unter www.drs.de veröffentlicht.
Gesamtprogramm online verfügbar
Das Programm des Katholikentags ist online abrufbar auf der Homepage des Katholikentags unter www.katholikentag.de und steht als App zum Download im Google Play Store oder App Store kostenlos zur Verfügung.
Frühbucherrabatt gibt es bis 19. April auf Dauerkarten
Eintrittskarten zum Katholikentag gibt es als Dauerkarten oder als Tages- bzw. Abendkarten. Auf die Dauerkarten erhalten Käuferinnen und Käufer bis 19. April 10 Euro Frühbucherrabatt; bei Familiendauerkarten spart man 20 Euro. Kinder bis elf Jahren können den Katholikentag kostenlos besuchen; alle anderen Besucherinnen und Besucher können Tickets ab 19 Euro (Abendkarte) bis hin zu 108 Euro (Dauerkarte ohne Rabatt) erwerben. Auch dazu finden sich weitere Informationen auf der Homepage des Katholikentags.
Hintergrund
Seit 2003 wird der Katholische Medienpreis jährlich von der Deutschen Bischofskonferenz zusammen mit der Gesellschaft Katholischer Publizisten e. V. (GKP) und dem Katholischen Medienverband e. V. (KM.) ausgeschrieben. „Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Orientierung an christlichen Werten sowie das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zum Zusammenleben unterschiedlicher Gemeinschaften, Religionen, Kulturen und Einzelpersonen beitragen“, so heißt es in der Ausschreibung.
Zur Jury unter dem Vorsitz von Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart) gehören: Katja Auer (Teamleiterin der Bayernredaktion der Süddeutschen Zeitung, München), Andrea Groß-Schulte (Chefredakteurin der Liborius Verlagsgruppe, Hamm), Albert Herchenbach (ehemaliger Chefredakteur stadtgottes, Nettetal), Wolfgang Küpper (ehemaliger Redaktionsleiter Bayerischer Rundfunk, Religion und Orientierung, München), Andreas Kuschbert (Chefredakteur Heinrichsblatt, Bamberg), Michaela Pilters (ehemalige Leiterin der ZDF-Redaktion „Kirche und Leben“, Mainz), Dagmar Reim (ehemalige Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, Berlin) und Katharina Zeckau (Hörfunk Bayerischer Rundfunk, München).