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Auf Empfang im Advent

Der digitale Wernauer Adventskalender will auch in diesem Jahr über eine Webseite und auf Instagram neue Sinn-Zugänge öffnen.

Wernau
Weiß umrandetes WLAN-Symbol auf dunklem Hintergrund mit roter und violetter Rauchsäule.

Bild/Grafik: Bischöfliches Jugendamt (BJA) der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Der digitale Wernauer Adventskalender besteht aus einer Mischung aus Video- und Textimpulsen sowie Aktionsvorschlägen für die Gruppenstunde oder den Freundeskreis. Täglich öffnet sich auf der Website spirinet.de - und parallel dazu auf dem Instagramkanal @derwernaueradventskalender - ein Türchen mit Gedanken, Geschichten und Fragen. Junge Menschen erzählen, wie sie die Wartezeit vor Weihnachten erleben, was sie sich vom Advent erhoffen und was ihnen dabei hilft, „auf Empfang“ zu sein – für Stille, für Begegnungen, für das, was wirklich zählt und Sinn macht.

Der digitale Adventskalender will Momente schaffen, um bewusst hinzuhören: Denn im Lärm des Alltags und im Trubel der Adventszeit kündigt sich Weihnachten eher leise - kaum wahrnehmbar - an. Es gilt, sensibel zu werden für die vielfältigen Potenziale, die diese Wartezeit auf Weihnachten bietet - und seine Empfangsantennen auszufahren.

Den Advent für sich selbst passend gestalten

Der inhaltliche rote Faden kreist um die drei Stichworte „warten“, „hoffen“, „gestalten“. „In der Adventszeit wird oft gezielt nach Spiritualität gesucht. Unser Adventskalender hilft genau dabei hinzuhören, was andere junge Menschen so machen. Wie sie Advent erleben und entdecken und für sich selbst passend gestalten“, erklärt Stefanie Walter, Bildungsreferentin für Jugendspiritualität im Bischöflichen Jugendamt das Anliegen des Kalenders. Er richtet sich mit seinen Inhalten daher besonders an Jugendliche ab 13 Jahren und junge Erwachsene – entweder als Einzelperson oder als Jugendgruppe, Schulklasse oder Freundeskreis.

Auf dem Werbeplakat und den Werbekärtchen, die zum Download auf bdkj.info/adventskalender stehen, befinden sich zwei QR-Codes, die auf die Website spirinet.de oder den Instagram-account @derwernaueradventskalender führen. Auf beiden Plattformen werden die gleichen Inhalte veröffentlicht. „Egal für welchen Zugang man sich entscheidet – das Anklicken wird zu einem Stopp-Moment, der zum Durchschnaufen verhilft“, hofft Walter. „Und vielleicht regt er dazu an, die eigenen Empfangsmethoden in die Kommentarspalte zu schreiben.“

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