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Bischof ruft zum Gebet für Opfer des Zugunglücks auf

Dr. Klaus Krämer äußert sich in einer Videobotschaft zu dem tragischen Vorfall bei Riedlingen.

Rottenburg
Bischof Dr. Klaus Krämer

Bischof Dr. Klaus Krämer dankt allen Einsatzkräften und Helfer:innen sowie den Notfallseelsorger:innen, die in Folge des Zugunglücks im Einsatz sind. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Jochen Wiedemann

Mit großer Betroffenheit hat Dr. Klaus Krämer, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, auf das tragische Zugunglück nahe Riedlingen im Landkreis Biberach reagiert. Dabei waren am Sonntagabend kurz nach 18 Uhr mindestens zwei Waggons eines Regionalzugs auf dem Weg von Sigmaringen nach Ulm entgleist. Nach Medienangaben kamen dabei drei Menschen ums Leben und rund 40 Personen wurden verletzt, viele davon schwer.

In seiner am heutigen Montag veröffentlichten Videobotschaftwendet sich Bischof Dr. Krämer an die Menschen in Württemberg und sagt: „Wir alle sind tief erschüttert von dem tragischen Zugunglück. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Todesopfern und deren Angehörigen.“

Der Bischof bittet um das Gebet für alle Verletzten und Schwerverletzten und ruft dazu auf, im Gebet verbunden zu bleiben mit den Betroffenen. Zugleich dankt Dr. Krämer allen Einsatzkräften und Helfer:innen, die in dieser schweren Situation unermüdlich im Einsatz waren und es noch immer sind. Sein besonderer Dank gilt auch den Unfall- und Notfallseelsorger:innen der katholischen Kirche in Württemberg, die den Betroffenen mit Trost und Beistand zur Seite stehen.

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