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„Corona und Arbeitswelt – Auswirkungen heute und morgen?!“

Der "38. Kreuzweg der Arbeit" fand in Salzstetten statt

Salzstetten
Die Hoffnung und den Mut nicht verlieren. Bild: Nicole Uhde

Richard Saier (rechts) aus Grünmettstetten begrüßt und dankt Pfarrer Wolfgang Herrmann im Namen aller Verbände für sein Kommen. Bild: Nicole Uhde

Das Katholische Dekanat Freudenstadt lud am Sonntag, 20. März, in Kooperation mit der KAB Nordstetten, der KAB/Landvolk Grünmettstetten und der Kolpingfamilie Salzstetten in die Kirche St. Agatha nach Salzstetten ein, um sich nach zweijähriger coronabedingter Pause wieder aktuellen Fragestellungen der Arbeitswelt zu widmen.

Besonders angesichts der andauernden Corona-Krise hätten sich die Rahmenbedingungen der Arbeitswelt stark verändert. Dennoch gelte es auszuloten, wie Solidarität trotz der veränderten Rahmenbedingungen gelebt und nachhaltig erhalten werden kann, heißt es in einer Mitteilung von Dekanatsreferentin Nicole Uhde zu dem Treffen.

Nachdem Pfarrer Wolfgang Herrmann, Leiter der Betriebsseelsorger in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, in seiner Predigt in der zu Beginn stattfindenden Eucharistiefeier dazu ermutigt hatte, auch in schwierigen Zeiten die Hoffnung und den Mut nicht zu verlieren, gab er im Anschluss an den Gottesdienst in einem Kurzvortrag Impulse zur Solidarität in der Arbeitswelt mit und nach Corona.

"Mehrfach hat er unseren Auftrag, uns als Christen für ein gerechtes und solidarisches Miteinander einzusetzen, betont und unterstrichen. Durch die uneingeschränkte Zusage Gottes können und dürfen wir uns in diesem Auftrag getragen und begleitet fühlen. Der Vortrag fand aufgrund der aktuellen Corona-Situation ebenfalls in der Kirche statt", heißt es in der Mitteilung. Und weiter: "Wir danken der Kirchengemeinde Salzstetten für die Gastfreundschaft, Diakon Klaus Konrad für die Mitgestaltung des Gottesdienstes sowie Pfarrer Herrmann für seine hoffungsvollen und ermutigenden Worte." Den Verbandsgruppen im Dekanat habe das Treffen nach der zweijährigen Zwangspause sehr gutgetan. "Sie hoffen, dass im nächsten Jahr der 39. Kreuzweg der Arbeit wieder in gewohnter Weise stattfinden kann."

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