Die Hoffnung ist nicht verloren
Am 9. November ist die nächste Aktion geplant
Schon am 9. November soll es die nächste Aktion in der Bischofsstadt geben. Dann wollen die Schülerinnen und Schüler in der ganzen Stadt Müll sammeln. Wie genau die Aktion aussehen soll, ist noch nicht klar. Hier möchte das Organisationsteam die Herbstferien für die Feinplanung nutzen. Am Freitag, 29. November, soll dann der nächste große Klimastreik auf dem Marktplatz vor dem Dom St. Martin folgen.
„Ich habe noch nie erlebt, dass sich in so kurzer Zeit so viele Menschen – vor allem Jugendliche – weltweit für eine Sache haben mobilisieren lassen. Das ist nicht nur bewundernswert, sondern auch unterstützenswert“, sagte Bischof Fürst. Aktuell unterstützt die Diözese die Rottenburger „Fridays-for-Future“-Bewegung, in dem Sie den Schülerinnen und Schülern das Hauptportal des Domes als „Bühne“ und den Strom für die Technik auf den Kundgebungen zur Verfügung stellt. Zudem hatte der Bischof vor dem zweiten Klimastreik in einem Brief an die Mitarbeiter zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen. Für diese Unterstützung bedankten sich die Schülerinnen ausdrücklich.
„Ihr habt ein Thema, das von zentraler Bedeutung ist“, machte der Bischof ihnen bei der Verabschiedung Mut, laut und hartnäckig zu bleiben. „Und meldet euch, wenn ihr noch etwas braucht“, bot Ihnen der Bischof zum Abschluss weitere Unterstützung für künftige Aktionen an.