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Diözesanleitung des BDKJ wiedergewählt

Studienteil zu Fragen rund um die Digitalisierung

Rot an der Rot

Die alte und neue BDKJ-Diözesanleitung mit Benjamin Wahl, Nadine Maier, Markus Scheifele und Alexandra Guserle (v.l.n.r.)

Die neue Diözesanleitung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist mit Alexandra Guserle (37), Benjamin Wahl (36), Markus Scheifele (41) und Nadine Maier (33) die alte. Auf der Frühjahrsversammlung in Rot an der Rot standen die ersten drei Posten zur Wahl.

Das paritätisch besetzte BDKJ-Viererteam aus Diözesanleitern und Diözesanjugendseelsorgern leitet auch das Bischöfliche Jugendamt (BJA) in Wernau. In ihrer Wahlrede vor den Delegierten aus den Dekanats- und Jugendverbänden griff Alexandra Guserle im Blick auf die Schülerstreiks das Interesse der Jugendlichen an Zukunftsthemen auf. Sie will das politische Engagement weiter unterstützten. Benjamin Wahl möchte sich auch wie bisher für eine verlässliche Personal- und Finanzplanung einsetzen, um durch vielfältige Aktionen die Welt im Kleinen täglich ein wenig besser zu machen.

Im Studienteil beschäftigten sich die Delegierten mit dem Thema Digitalisierung. Sie verschafften sich einen ersten Überblick über diejenigen Bereiche, in welche digitale Arbeitsweisen in den vergangenen Jahren Einzug hielten. In kleineren Arbeitsgruppen befassten sie sich konkret mit ethischen Fragen, dem E-Learning, der Arbeit 4.0 oder den Auswirkungen auf die kirchliche Jugendarbeit.

 

Zum Hintergrund

Seit Beginn 2019 setzt die Diözese Rottenburg-Stuttgart die Maßnahmen ihres Klimaschutzkonzepts um. Dazu wurden eine Reihe von Förderprogrammen aufgelegt und Klimaschutzmanager:innen eingestellt. Ziel der Diözese ist es, bis zum Jahr 2040 die Klimaneutralität in ihrem Zuständigkeitsbereich zu erreichen. In dem Zusammenhang steht auch die „Grüne Bauordnung“ der Diözese, die im Sommer 2022 beschlossen wurde und nach der sämtliche kirchlichen Baumaßnahmen im Zusammenhang mit dem Klimawandel und dessen Folgen betrachtet werden müssen. Weitere Informationen zu den Förderprogrammen gibt es unter www.schoepfung-bewahren.drs.de; hier kann auch ein Newsletter abonniert werden.

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