„Wir haben noch nie mit noch mehr Waffen und noch mehr kriegerischen Auseinandersetzungen guten Frieden hinbekommen“, sagt Heidrun Hog-Heidel, Organisatorin des Friedensmarsches. „Jetzt ist der Dialog gefragt.“ Acht Tage lang waren sie und weitere Anhängerinnen und Anhänger der Friedensbewegung unterwegs; von Donaueschingen entlang der Donau bis nach Ulm. Im Gebet zu Beginn jeder Etappe, in Liedern und zwischendurch auch mal schweigend beteten sie um ein schnelles Ende des Ukraine-Krieges durch Verhandlungen. Mit Friedensfahnen und in Gesprächen warben sie für Frieden durch langfristiges Konfliktmanagement und Diplomatie, für gerechte globale Beziehungen.