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Mit Teamgeist für Solidarität

Seelsorgeeinheit Oberes Nagoldtal erhält Preis für Fastenaktionen: Die Fastenzeit wurde unter das Katholikentags-Leitwort "leben teilen" gestellt.

Nagold

Die Seelsorgeeinheit Oberes Nagoldtal hatte die Fastenzeit unter das Leitwort "leben teilen"des Katholikentags gestellt. Bild: Marina Schölzel / Schwarzwälder Bote

Die Seelsorgeeinheit Oberes Nagoldtal hat die diesjährige Fastenzeit unter das Leitwort „leben teilen“ des Katholikentags gestellt. Bei den drei "Säulen" des Fastenangebotes war für jeden Geschmack und jeden Bedarf etwas dabei.

Lebensmittelspenden, Soli-Brot und Soli-Essen to go

So gab es bei der Soli-Brot-Aktion in den Kirchen in Altensteig, Vollmaringen, Nagold und Gündringen regionale Backmischungen gegen Spenden. Der Erlös ging an Misereor. Für den Kreuzermarkt Nagold und das Sozialkaufhaus LOT in Altensteig sammelte die Seelsorgeeinheit Lebensmittelspenden. Und in Zusammenarbeit mit der Vesperkirche Nagold organisierte man mit dem "Soli-Essen to go" das Fastenessen für zuhause – Kochtüten mit Rezept und Zutaten für vier Personen. Die Spenden hierfür kamen der Vesperkirche Nagold zugute.

Katholikentags-Leitwort "leben teilen" im Mittelpunkt

Diese Solidarprojekte haben sehr vielfältig auf das Katholikentags-Leitwort "leben teilen" aufmerksam gemacht und gleich mehrere Empfänger mit dem Erlös unterstützt.

Damit dieser tollen Team-Geist auch weiterhin im oberen Nagoldtal daheim ist, geht als Gewinn das Team-Bildungs-Spiel "Tower of power" in die Seelsorgeeinheit.

Hintergrund

Seit 2003 wird der Katholische Medienpreis jährlich von der Deutschen Bischofskonferenz zusammen mit der Gesellschaft Katholischer Publizisten e. V. (GKP) und dem Katholischen Medienverband e. V. (KM.) ausgeschrieben. „Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Orientierung an christlichen Werten sowie das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zum Zusammenleben unterschiedlicher Gemeinschaften, Religionen, Kulturen und Einzelpersonen beitragen“, so heißt es in der Ausschreibung.

Zur Jury unter dem Vorsitz von Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart) gehören: Katja Auer (Teamleiterin der Bayernredaktion der Süddeutschen Zeitung, München), Andrea Groß-Schulte (Chefredakteurin der Liborius Verlagsgruppe, Hamm), Albert Herchenbach (ehemaliger Chefredakteur stadtgottes, Nettetal), Wolfgang Küpper (ehemaliger Redaktionsleiter Bayerischer Rundfunk, Religion und Orientierung, München), Andreas Kuschbert (Chefredakteur Heinrichsblatt, Bamberg), Michaela Pilters (ehemalige Leiterin der ZDF-Redaktion „Kirche und Leben“, Mainz), Dagmar Reim (ehemalige Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, Berlin) und Katharina Zeckau (Hörfunk Bayerischer Rundfunk, München).

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