In den Gemeinden, in denen die Katholik:innen am 30. März neue Kirchengemeinderäte (KGR) wählen konnten, haben sich die Gremien inzwischen konstituiert. Sie bestimmten aus ihrer Mitte gewählte Vorsitzende, die zusammen mit den Pfarrern in einer Doppelspitze die KGRs leiten, und sie bildeten Ausschüsse für Verwaltung, Jugend, Liturgie oder anderes. Außerdem entsandten sie Vertreter:innen in die Gemeinsamen Ausschüsse der Seelsorgeeinheiten, in die Gesamtkirchengemeinderäte oder die Dekanatsräte. Aber was bedeutet es, Mitglied des Kirchengemeinderats zu sein? Was sind die Themen für die nächsten fünf Jahre und wie funktioniert kirchliche Gremienarbeit?