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Kontinuität und Aufbruch in Reute

Das Generalkapitel der Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Reute trifft zukunftsweisende Entscheidungen und stellt mit der Wahl wichtige Weichen.

Reute
Gruppenbild

Weihbischof Thomas Maria Renz mit der neuen Generalleitung der Franziskanerinnen von Reute (v.l.) Schwester M. Clara Dellbrügge, Generalvikarin Schwester M. Birgitta Harsch, Generaloberin Schwester Maria Hanna Löhlein, Schwester M. Christa Kneißle, Schwester M. Franziska Bachmann und Schwester M. Petra Kappius - Foto: Kloster Reute/Claus Mellinger

Beim Generalkapitel der Franziskanerinnen von Reute in Nachbarschaft zur großen Klosterbaustelle stehen derzeit richtungsweisende Entscheidungen an. Eine dieser Entscheidungen war am 19. März die Wahl der neuen Leitung der Gemeinschaft. Schwester Maria Hanna Löhlein (59) wurde als Generaloberin für eine zweite Amtszeit gewählt. Ebenfalls gewählt wurde der fünfköpfige Generalrat, der die Generaloberin bei der Leitung berät und unterstützt. Weihbischof Thomas Maria Renz, der die Wahl im Auftrag von Bischof Dr. Klaus Krämer leitete, gab das Ergebnis im Vespergottesdienst bekannt. Schwester Maria Hanna ist die 16. Generaloberin der Franziskanerinnen von Reute.

In die neue Leitung wurde neben der Generaloberin Schwester M. Birgitta Harsch als Generalvikarin und Vertreterin der Generaloberin gewählt. Generalrätinnen sind Schwester M. Petra Kappius, Schwester Christa M. Kneißle, Schwester M. Clara Dellbrügge und Schwester M. Franziska Bachmann. Das Geschick der Gemeinschaft liegt nun in den kommenden fünf Jahren ihren Händen. Unter dem Leitwort aus dem Buch der Könige „Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit“ haben die Schwestern über weitere Schritte in die Zukunft debattiert, mit denen das kleiner Werden und Altern der Gemeinschaft aufgegriffen werden sollen. Das Generalkapitel mit delegierten Schwestern als höchste beschlussfassende Instanz dauert noch bis zum 25. März.

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