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Lebensmittel für Tafelläden

Das Dekanat Hohenlohe unterstützt Bedürftige in Künzelsau und Öhringen mit dringend benötigten Artikeln.

Öhringen
Übergabe der Sachspenden

Susanne Münster und Elisabeth Ernst vom Tafelladen Öhringen nehmen die Sachspenden entgegen, die Dekan Ingo Kuhbach mitgebracht hat. Foto: Dekanat Hohenlohe

Das Dekanat Hohenlohe hat die beiden Tafelläden in Künzelsau und Öhringen mit Sachspenden im Wert von insgesamt gut 1000 Euro unterstützt. Das Geld dafür stammt aus dem Erlös der Kleidersammlung der „Aktion Hoffnung“ im vergangenen Herbst, wie das Dekanat in einer Pressemitteilung informiert.

Dekan Ingo Kuhbach habe es sich nicht nehmen lassen, die Spenden persönlich bei Thomas Kallerhoff in Künzelsau sowie bei Elisabeth Ernst und Susanne Münster in Öhringen für die Tafelläden abzugeben. „Wir wollen damit ein Zeichen setzen, dass wir auch die Not der Menschen sehen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind“, zitiert die Mitteilung Kuhbach.

In Tafelläden, die es in vielen deutschen Städten gibt, können Menschen, die ihre Bedürftigkeit nachgewiesen haben, zu stark vergünstigten Preisen einkaufen. Die Läden sind auf Sachspenden von Handelsunternehmen und Privatpersonen angewiesen. Vor allem würden haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel gesucht. Diese können auch in den „Tafelladen-Kisten“ abgelegt werden, die in vielen evangelischen und katholischen Kirchen im Hohenlohekreis stehen.

Aus der Kleidersammlung der „Aktion Hoffnung“, an der sich viele Kirchengemeinden im Landkreis beteiligen, erhalte das Dekanat Hohenlohe einen Anteil des Erlöses. Über die Verwendung entscheide jedes Jahr der Dekanatsrat. Die nächste Kleidersammlung der "Aktion Hoffnung" ist am 23. September.

 

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