Zum Inhalt springen

"Look & buy" im Lockdown

Ein alternatives Kaufmodell bietet die "Secontique", der Shop für gut erhaltene und saubere gebrauchte Kleidung oder Schuhe,

während des Lockdowns an.

 

Ulm (Donau)

"Mode spendet Hoffnung" ist das Motto der Shops der "Aktion Hoffnung", die durch den Verkauf von hochwertiger Second-Hand-Mode einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten. Foto: Aktion Hoffnung

In der "Secontique" Ulm kann ab sofort auch während des Lockdowns hochwertige und modische Second-Hand-Kleidung erworben werden: In den nächsten Wochen wird mehr Kleidung in den Schaufenstern und im Eingangsbereich des Shops in der Dreiköniggasse 10 präsentiert. Diese kann per Mail über ulm@secontique.de bestellt werden. Jeweils am Mittwoch von 10 bis 14 Uhr können die reservierten Teile abgeholt werden. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen ist es nicht erlaubt, die Kleidung vor Ort zu probieren, sie kann aber zurückgegeben werden.

Hintergrund der Aktion „look & buy“ ist die Verlängerung des Lockdowns. „Wir haben so viel tolle Saisonmode, über die sich unsere Kundinnen und Kunden freuen würden; sie darf aber aktuell nicht regulär im Shop verkauft werden", erklärt Shopleiterin Marita Redlich. "Deshalb bieten wir über unsere Aktion eine neue Möglichkeit für die Ulmerinnen und Ulmer, bei uns einzukaufen – und damit auch soziale Projekte zu unterstützen.“

Aktion Hoffnung

Die "Aktion Hoffnung" ist eine kirchliche Hilfsorganisation der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt sie durch finanzielle Hilfen Partnerschaftsprojekte und Bildungsvorhaben in aller Welt. Zur Finanzierung dieser Arbeit sammelt die "Aktion Hoffnung" gebrauchte Textilien und vermarktet diese im Großhandel nach den im Dachverband FairWertung geltenden Kriterien sowie im Einzelhandel unter dem Label "Secontique". Als eine der größten katholischen Sammelorganisationen in Deutschland übernimmt sie eine Vorreiterrolle in der ethischen Ausrichtung ihrer Sammelaktivitäten.

Mehr zum Autor

Aktuelles

zum Thema

Caritas international

Caritas international meldet 2,7 Millionen Euro Spenden

Rottenburg am Neckar

Hilfswerk dankt privaten Spenderinnen und Spendern aus dem Gebiet der Diözese für ihre Solidarität und für die Unterstützung von Menschen in Not.

Diözese Rottenburg-Stuttgart

Mut gegen den Wahn: von Ellwangen bis Papua-Neuguinea

Ellwangen (Jagst)

Hexenwahn war nicht nur gestern: Seit langem kämpft Schwester Lorena Jenal gegen Hexenverfolgung in Papua-Neuguinea. „missio“ unterstützt sie dabei.

Aktuelles

aus der Region

Sibylle Schwenk

Starkes Miteinander durch Wertschätzung und Respekt

Ellwangen (Jagst)

Mit weißen Rosen und Kerzen erwiesen Gläubige aus Kirchengemeinden rund um Ellwangen bei der Dekanatswallfahrt dem seligen Pater Philipp die Ehre.

Foto: Schwenk

Dem Ungewissen mit Ruhe und Sicherheit begegnen

Schwäbisch Gmünd

Niemand spricht gerne über den eigenen Tod oder das Sterben. Seelsorgende machen die Erfahrung, dass ein offener Blick auf das Thema hilfreich ist.

Aktuelles

aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Stiftung Liebenau

Austausch über soziale Arbeit, Pflege und Hospiz

Liebenau

Bischof Dr. Klaus Krämer besucht die Stiftung Liebenau in Meckenbeuren und deren Einrichtungen im Franziskuszentrum in Friedrichshafen am Bodensee.

Tellux-Gruppe

„Heimsuchung“: Tellux produziert preisgekrönten Film mit

Rottenburg

Literaturverfilmung von Volker Schlöndorff mit Lars Eidinger und Martina Gedeck: Die Diözese Rottenburg-Stuttgart ist an der Tellux-Gruppe beteiligt.

Matthias Zahner

„Ich werde geliebt, wie ich bin"

Horb am Neckar

Diplompsychologe Fred-Jürgen Werr spricht im Interview darüber, warum Selbstliebe oft so schwerfällt und erklärt, was der Glaube damit zu tun hat.

Arkadius Guzy

Solidarität in Zeiten des Wandels

Neckarsulm

Bei der diözesanen Eröffnungsveranstaltung zum Monat der Weltmission richtet sich der Blick nach Madagaskar, aber auch auf hiesige Herausforderungen.

Diözese Rottenburg-Stuttgart

Was am Hochzeitstag schiefgehen kann

Im Herbst geben sich viele Paare das Ja-Wort. Pfarrer Michael Heil aus Stuttgart erzählt im Audio, was er bei Trauungen schon alles erlebt hat.