Erstmals wird der Katholische Medienpreis im Jahr 2021 als Hauptpreis in einer seiner Kategorien sowie zwei weiteren Preisen und einem Sonderpreis der Jury vergeben. Den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten Carl Gierstorfer und Mareike Müller in der Kategorie Fernsehen für den Beitrag „Charité Intensiv: Station 43 – Glauben“ (ARD-Mediathek vom 31. März 2021). Der Katholische Medienpreis in der Kategorie Radio geht an Sebastian Friedrich für „Der letzte Tag: Das Attentat von Hanau“, ausgestrahlt am 16. Februar 2021 in Deutschlandfunk Kultur, WDR 5 und NDR Info.
Den Katholischen Medienpreis in der Kategorie Printmedien erhält Amonte Schröder-Jürss für den Beitrag „Alle für einen“, erschienen in Süddeutsche Zeitung Magazin am 15. Januar 2021. Die beiden Kategorien sind mit je 2.500 Euro dotiert. Mit dem undotierten Sonderpreis der Jury wird Christiane Lutz für „Wer’s glaubt“ ausgezeichnet, erschienen in Süddeutsche Zeitung Magazin am 1. April 2021.
Insgesamt sind 214 Beiträge eingereicht worden (73 Print, 141 Elektronik, davon 45 Fernsehen, 45 Radio und 51 Internet). 2020 waren es 185 Einreichungen. In der Kategorie Internet wurde 2021 kein Preis vergeben.
Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart), Vorsitzender der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Jury, wird den Katholischen Medienpreis überreichen. Die Verleihung ist für Donnerstag, 18. November 2021, ab 18.30 Uhr als Hybrid-Veranstaltung im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main vorgesehen. Die Presseeinladung erfolgt separat zu einem späteren Zeitpunkt.