Zum Inhalt springen

„Miteinander. Essen. Reden. Leben.“

Zweite Balinger Vesperkirche startet mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche.

Balingen
In Balingen beginnt die Vesperkirche. Bild: Bettina Gerstenberger

Ein Banner weist auf die Vesperkirche in Balingen hin. Bild: Bettina Gerstenberger

Am kommenden Sonntag, 29. Januar, startet die zweite ökumenische Balinger Vesperkirche unter dem Motto „Miteinander. Essen. Reden. Leben.“ im katholischen Gemeindehaus Heilig-Geist am Heilig Geist-Kirchplatz 5 in Balingen. Die Besucher erwartet nicht nur ein leckeres Essen, sondern auch ein warmer Saal und herzliche Gastfreundschaft.

Eingeladen sind zur Vesperkirche alle Menschen aus Balingen und Umgebung: Personen mit schmalem Geldbeutel, Menschen, die gerne in Gemeinschaft zu Mittag essen wollen, und darüber hinaus alle, die dieses wichtige Begegnungsprojekt unterstützen wollen. Vesperkirche lebt von der Beteiligung und der Begegnung.

Täglich von 11.30 bis 14 Uhr bietet die Vesperkirche ein warmes Mittagessen, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Um 13 Uhr gibt es ein Geistliches Wort auf den Weg. Für Kinder steht eine Spielecke bereit. Beraterinnen und Berater von Caritas und Diakonie stehen für Gespräche bereit.

Offizieller Auftakt ist am Sonntag, 29. Januar, mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche, der von Dekan Beatus Widmann und Pfarrer Wolfgang Braun gehalten wird. Danach startet dann die Vesperkirche im Gemeindesaal von Heilig-Geist.

Die Veranstalter verstehen die Vesperkirche als ein Begegnungsprojekt, zu dem alle Menschen aus Balingen und Umgebung eingeladen sind. Das Essen wird gegen eine Spende „Jede:r gibt, was er/sie kann“ abgegeben.  Die Vesperkirche dauert bis zum 7. Februar.

Zum Hintergrund

Getragen wird die Vesperkirche vom Katholischen Dekanat Balingen, der katholischen Kirchengemeinde Heilig-Geist, der evangelischen Gesamtkirchengemeinde, der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau und der Diakonischen Bezirksstelle Balingen. Weitere Informationen gibt es bei Dekanatsreferent Achim Wicker, Telefon 0163/1406427.

Aktuelles

zum Thema

Max Kovalenko Photography

Aulendorf als demenzsensible Gemeinde ausgezeichnet

Aulendorf

Das Demenz-Konzept der Solidarischen Gemeinde Aulendorf erhält bei der Preisverleihung einen der zweiten Plätze der Ferry-Porsche-Challenge 2026.

YoungCaritas

Kühl durch den Sommer

Stuttgart

30 Grad und mehr belasten Mensch und Natur. Besonders wohnungslose Menschen leiden unter der Hitze. Hilfe bietet die YoungCaritas Stuttgart.

Aktuelles

aus der Region

Ines Szuck

Mutig nach vorne - Impulse aus Heiligenbronn

Heiligenbronn

Wie entsteht die Bereitschaft, Vertrautes neu zu denken? Darum geht es beim Besuch des Präsidiums des Diözesanrats bei der Stiftung St. Franziskus.

Kurt Glückler

Weihe des Gedenksteins für Pater Rupert Mayer

Spaichingen

Wallfahrt des Dekanats Tuttlingen-Spaichingen mit Weihbischof em. Dr. Kreidler sowie mit Lehrern, Schülern und Eltern der Rupert-Mayer-Schule.

Aktuelles

aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Gregor Moser

Bischof Krämer besucht Geflüchtetenprojekt OMID

Stuttgart

Caritas hilft traumatisierten Geflüchteten in Unterkünften der Landeshauptstadt. Mitarbeitende berichten von zunehmendem Druck und Diskriminierung.

Matthias Zahner

Zwölf Clips zeigen, was Kirche leistet

Balingen

Die katholische und evangelische Kirche im Zollernalbkreis starten ihre ökumenische Kampagne „Glaub mal. Im Ländle" in den sozialen Medien.

Lea-Theresa Berg

Zur Zukunft kirchlicher Gebäude im kommunalen Leben

Rottenburg am Neckar

Durch die frühzeitige Zusammenarbeit zwischen evangelischen und katholischen Gemeinden sowie Kommunen sollen attraktive Lösungen realisiert werden.

Daniel Roeseler, Photolifter / fokus GmbH Leipzig

Neugestaltung der liturgischen Orte geht in den Dialog

Weingarten

Kirchengemeinde St. Martin und Diözese stellen die Pläne für den Raum unter der Kuppel der Basilika vor - Befürworter und Kritiker kommen zu Wort.

Foto: Schwenk

Dem Ungewissen mit Ruhe und Sicherheit begegnen

Schwäbisch Gmünd

Niemand spricht gerne über den eigenen Tod oder das Sterben. Seelsorgende machen die Erfahrung, dass ein offener Blick auf das Thema hilfreich ist.