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Mutmachkarten für die Seele

An verschiedenen Stellen schmücken Postkarten die Innenstadt von Heilbronn. Sie sind ein Stück Zuversicht zum Mitnehmen.

Heilbronn
Karten zum Mitnehmen am K-Punkt

An den Scheiben des K-Punkts im Heinrich-Fries-Haus hängen Karten zum Mitnehmen. Foto: Luise Schadt

Am Heinrich-Fries-Haus, beim Tee Gschwendner, beim Messer Maurer und am Deutschordensmünster sieht man sie: Postkarten, die den Passanten Mut machen sollen. Die Initiative stammt vom katholische Dekanat Heilbronn-Neckarsulm und vom K-Punkt, der katholischen Cityseelsorge Heilbronn.

„Die Karten sollen den Menschen in dieser unsicheren Zeit ein Lächeln auf die Lippen zaubern, ihnen Kraft geben und zum Mitnehmen und Weiterschenken einladen“, sagt Hermine Baur-Ihle, Leiterin des K-Punkts. Die Karten gingen weg wie warme Semmeln, berichtet sie: „Seit wir die Karten bei uns am Fenster hängen haben, bleiben die Menschen vor dem K-Punkt stehen, schmunzeln und nehmen sich eine Karte mit.“ Für jeden, der Gesprächsbedarf hat, gibt es zudem das offene Gesprächsangebot im Heinrich-Fries-Haus.

Ein Team aus ausgebildeten und erfahrenen Haupt- und Ehrenamtlichen bietet dort neben vertraulichen, seelsorgerlichen Gesprächen auch Beratung zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie Trauerbegleitung an. Das Angebot ist kostenfrei und findet selbstverständlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen statt.

Kontakt mit dem K-Punkt können Interessenten unter Tel.: 07131/ 741 101 0 oder per E-Mail an kontakt@kpunkt-hn.de aufnehmen.
 

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