Der Protest gegen Regierungen weltweit, die Völkerrechtsverletzungen tolerieren oder begehen, wie jüngst im Zusammenhang mit dem Angriff auf den Iran und der Blockade des Gazastreifens, steht in diesem Jahr im Zentrum des Stuttgarter Ostermarschs am Karsamstag 4. April. Die Kritik richtet sich weiter gegen eine drohende Wehrpflicht, Aufrüstung, Militarisierung der Gesellschaft und Sozialabbau.
Zum Ostermarsch in Stuttgart ruft das Friedensnetz Baden-Württemberggemeinsam mit zahlreichen Friedensinitiativen, -Organisationen und Gewerkschaftsgliederungen, darunter pax christi auf. In Baden-Württemberg finden in diesem Jahr 13 Ostermärsche, zum Teil mit pax christi Beteiligung, statt. Mit normalerweise über 2000 Teilnehmenden war der Ostermarsch in Stuttgart bislang der am besten besuchte.