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Neue Ordensleitung im Kloster Brandenburg

Schwester M. Josefine Lampert ist neue Generaloberin der Immakulataschwestern. Die Gemeinschaft wählte eine neue Ordensleitung im Kloster Brandenburg.

Regglisweiler

Die neue Generalleitung der Immakulataschwestern (von links): Sr. M. Raphaela Bacher, Sr. M. Sarah Stephan, Generaloberin Sr. M. Josefine Lampert, Sr. M. Stephanie Rauch, Sr. M. Angelika Hinderberger. Foto: Kloster Brandenburg

Unter dem Vorsitz des Ordensreferenten der Diözese, Weihbischof Thomas Maria Renz, wählten die Immakulataschwestern vom Seraphischen Apostolat Schwester M. Josefine Lampert für sechs Jahre als Generaloberin. Ihr zur Seite stehen die Generalrätinnen: Sr. M. Raphaela Bacher, Sr. M. Sarah Stephan, Sr. M. Stephanie Rauch und Sr. M. Angelika Hinderberger. Zusammen mit dem Generalrat ist die Generaloberin für die Kongregation in allen Belangen der Gemeinschaft zuständig. Sie trägt Sorge für die Erhaltung des Geistes der Einheit und der Liebe und gibt Impuls zur Erfüllung der in den Konstitutionen genannten Ziele und Aufgaben.

Die Gemeinschaft der Immakulataschwestern vom Seraphischen Apostolat lebt nach der Regel des Dritten Ordens des heiligen Franziskus. Maria, die Immakulata, nimmt dabei eine herausragende Stellung ein. Getreu dem Leitwort von Ordensgründerin Mutter Theresia Hecht - „Wir können Gott nur dann lieben, wenn wir Nächstenliebe üben“ - sind die Schwestern auf vielfältigen Gebieten tätig: Im Mutterhaus wirken sie mit am Verkündigungsauftrag der Kirche und
im fürbittenden Gebet legen sie die Nöte der Zeit und Welt in die Hände Gottes. Sie begleiten Menschen in Seelsorge und unterstützen die Exerzitienkurse und Tagungen. Eine der Schwestern begleitet als Hauswirtschaftsmeisterin Auszubildende zum Beruf der Hauswirtschafterin. Auch in den Einrichtungen der Theresia-Hecht-Stiftung, die 2006 vom Kloster Brandenburg/Iller e.V. gegründet wurde, leben und arbeiten Schwestern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen im Dienst der Seelsorge und Pflege.

 

 

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