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Vertragsunterschrift für die Kooperation im Jeckel-Areal

WTG zieht in das traditionsreiche Gebäudeensemble zwischen Rathaus und Dom.

Rottenburg
Bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus Rottenburg. Bild: Stadt Rottenburg

Bei der Vertragsunterzeichnung: Die WTG-Betriebsleiterinnen Christina Gsell (links) und Simone Schmid gemeinsam mit Oberbürgermeister Stephan Neher (zweiter von links) und Bischof Gebhard Fürst. Bild: Stadt Rottenburg

Die Kooperation zwischen Kirche und Kommune haben Oberbürgermeister Stephan Neher, Bischof Dr. Gebhard Fürst und die beiden Betriebsleiterinnen des Eigenbetriebs WTG Simone Schmid und Christina Gsell kürzlich im Rahmen der Vertragsunterzeichnung besiegelt. Die Kooperation startet im Jahr 2025 mit den ersten Vorbereitungen und nimmt den vollen Umfang mit dem Umzug des Eigenbetriebs WTG in das Jeckelgebäude im Jahr 2027 ein.

Damit ist nun vollendet, was in vielen Gesprächen unter anderem auch mit der Familie Jeckel vorbereitet und vereinbart wurde. In dem traditionsreichen und für alle Rottenburger bekannten Gebäudeensemble zwischen Rathaus und Dom zieht die WTG ein und setzt ergänzend im Bereich Tourismus einen weiteren Schwerpunkt, nämlich auf die Zielgruppe der Pilger und kirchlich-motivierten Interessierten. Selbstverständlich bleibt gleichzeitig das Bewährte erhalten: Der städtische Eigenbetrieb unterstützt weiterhin die Rottenburger Betriebe und führt die Projekte in den Bereichen Citymanagement, Stadtmarketing, Veranstaltungen und Tourismusmanagement fort.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bistum, der Stadtverwaltung und dem Eigenbetrieb WTG ist eine hervorragende Chance, das denkmalgeschützte Gebäude mit Leben zu füllen. Die Vereinbarkeit von touristischen Angeboten mit der Tourist-Information und dem Unterkunftsbetrieb im vorderen sowie attraktiven Wohnungen im rückwärtigen Teil werten diesen Bereich der Innenstadt erheblich auf.

 

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