Womit habe ich das verdient? Das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen an die Krankenhausseelsorgerin Beatrix Schubert in der Frauenklinik Tübingen.
Antworten kann sie da nicht geben und trotzdem ist sie für die Patientinnen da.
Womit habe ich das verdient? Das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen an die Krankenhausseelsorgerin Beatrix Schubert in der Frauenklinik Tübingen.
Antworten kann sie da nicht geben und trotzdem ist sie für die Patientinnen da.
Die Stiftung Wegzeichen-Lebenszeichen-Glaubenszeichen wurde am 1. Oktober 2006 von Bischof Dr. Gebhard Fürst gegründet. Zum Ende des Jahres 2019 verfügte sie über ein Stiftungskapital in Höhe von rund 935.000 Euro. Bis 2019 wurden rund 145.000 Euro für Projekte genehmigt. Zu den herausragenden Förderprojekten gehören etwa der Friedensweg Untermarchtal oder der Bruder-Klaus-Visionenweg beim Kloster Heiligkreuztal. Der Stiftungszweck besteht in der Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere der Wertschätzung der religiösen Kleindenkmale, Stätten des Gebets und von Kunstwerken zur religiösen Erbauung; sowie darin, zu deren Schutz und Erhaltung beizutragen. Die Förderrichtlinien sowie Antragsformulare gibt es im Internet unter: www.stiftung-wegzeichen.de
Stiftung „Wegzeichen – Lebenszeichen – Glaubenszeichen“
Geschäftsführender Vorstand Dominik Wolter
Bischöfliches Ordinariat
Postfach 9
72101 Rottenburg am Neckar
0 74 72 / 16 95 66
wegzeichen@bo.drs.de