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Zehn Jahre nach dem Tod von Robert Enke

Am 10. November 2009 nahm sich Fußball-Nationaltorwart Robert Enke das Leben. Er war an Depression erkrankt und sah keinen Ausweg mehr.

Hannover

Unser Kollege Christian Turrey von Kirche im Privatfunkfragt sich, was wir in den vergangenen zehn Jahren über die Krankheit gelernt haben und wie die Robert-Enke-Stiftung bei der Sensibilisierung hilft.

Übrigens: Anlässlich des Jahrestags rufen der DFBund die Robert-Enke-Stiftung mit Unterstützung der DFLund in Zusammenarbeit mit den Regional- und Landesverbänden zu einer gemeinsamen Aktion des deutschen Fußballs auf: Im Rahmen einer #gedENKEminute soll bei Fußballspielen am Wochenende nicht nur an den Menschen und Sportler Robert Enke erinnert, sondern vor allem für die Volkskrankheit Depression und die vorhandenen Hilfsangebote sensibilisiert werden.

Zur Person

Angelika Witczak (34) stammt aus der Diözese Hildesheim, studierte in Vallendar und an der katholischen Journalistenschule (ifp) in München. Heute lebt sie im Zollernalbkreis. Früher selbst leidenschaftliche (Ober-)Ministrantin bereiste sie vor ihrer Tätigkeit für die Diözese mit einem Wohnmobil Europa und produzierte Radiobeiträge für den SWR. In ihrer Freizeit ist sie tierlieb: Sie hat zwei Hunde, die sie von der Straße gerettet hat, und reitet gerne.

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