Sie können es sich beim Wellnesstag gut gehen lassen oder beim Leckerschmeckertag neue Rezepte probieren, beim Olympia-Tag Teebeutelweitwurf üben oder sich beim „Bella-Italia-Tag“ wie im Italien-Urlaub fühlen. Und genau so
haben die Initiator*innen der Aktion „Zuhause ist was los. Ferienabenteuer mit Roxy und Gani“ das konzipiert: Eltern und Kinder sollen Material und Impulse bekommen, die Sommerferien zuhause zu gestalten.
Denn diese werden für viele Familien eine weitere Herausforderung der Pandemie werden. Die Ferien-Vorfreude ist in diesem Jahr bei Kindern wie Eltern aufgrund der langen Homeschooling-Zeit nicht so ausgeprägt. Auch sind viele Urlaubsträume geplatzt, da Ferienziele nicht bereist werden können oder der Resturlaub der Eltern aufgebraucht ist. „Viele Kirchengemeinden, kirchliche Kindergärten und Institutionen würden den Familien in dieser Situation gerne helfen. Sie sind coronabedingt jedoch oft selbst bereits an den Kapazitätsgrenzen angelangt“, erklärt Angela Schmid, Dekanatsreferentin in Stuttgart und Mitinitiatorin der Aktion. Sie und weitere Fachleute des Bischöflichen Jugendamtes, dem Fachbereich Ehe und Familie sowie aus unterschiedlichen Seelsorgeeinheiten einte die Idee, beim Helfen zu helfen.