Demokratie

„Einstehen für Demokratie“

 „Einstehen für Demokratie“

Die gläserne Kuppel des Deutschen Reichstags ist ein Symbol für die Deutsche Demokratie. Bild: Robert Diam für Pixabay.

Dr. Esther Berg-Chan ist Referentin für die Katholische Erwachsenenbildung keb in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Foto: Privat.

Die Katholische Erwachsenenbildung „keb“ in der Diözese Rottenburg-Stuttgart startet am 18. Februar ihre neue 6-teilige Online-Vortragsreihe.

Weltweit stehen Demokratien unter Druck. Zu diesem Schluss kommt die Economist Intelligence Unit des britischen Economist-Verlags in ihrem aktuellen Demokratieindex. Auch in Deutschland ist dieser Druck spürbar. Die Katholische Erwachsenenbildung „keb“ in der Diözese Rottenburg-Stuttgart startet am 18. Februar ihre neue 6-teilige Online-Vortragsreihe „Einstehen für Demokratie“.

Raum für politische und historische Begegnungen

„Das Erstarken rechter und rechtsextremer Bewegungen und Parteien, aber auch die mangelnde Repräsentation großer Bevölkerungsgruppen in der Politik sowie eine zunehmend überhitze Debattenkultur setzen unsere Demokratie in Deutschland unter Druck“, so Dr. Esther Berg-Chan, Referentin beim Dachverband der keb in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Und weiter: „Die Entwicklungen machen deutlich: Demokratie ist kein Zuschauersport. Sie lebt vom aktiven Engagement ihrer Bürger:innen. Sie ist keine Selbstver-ständlichkeit, sondern muss stetig verteidigt und gestärkt werden.“ Das Anliegen der diesjährigen Online-Vortragsreihe erklärt Dr. Berg-Chan so: Die Reihe will einen Raum für politische und historische Begegnungen aufmachen und dazu inspirieren, sich für Gleichheit, Toleranz und Mitbestimmung einzusetzen.

Demokratische Kultur fördern

´Einstehen für Demokratie` ist bereits die dritte Online-Vortragsreihe dieser Art, die die keb organisiert. „Die Online-Vortragsreihe ist eine Erfolgsgeschichte der keb“, stellt Dr. Berg-Chan fest. „Mit der Reihe wollen wir den Bereich der politischen Bildung innerhalb der keb stärken und die demokratische Kultur in unserem Land fördern und das alles möglichst niedrigschwellig und barrierearm“, stellt Dr. Berg-Chan fest.
Den Anfang machten 2023 und 2024 zwei Vortragsreihen zum Thema „75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ und „75 Jahre Bundesrepublik Deutschland“. Beide Veranstaltungsreihen erzielten eine außergewöhnliche innerdiözesane Reichweite und viel positive Resonanz, so Berg-Chan.


Möglich gemacht wird die Reihe durch die Kooperation der sechs keb-Mitgliedseinrichtungen keb Böblingen, keb Bodenseekreis, keb Kreis Göppingen, keb Kreis Reutlingen, keb Kreis Schwäbisch Hall und keb Ulm-Alb-Donau, unterstützt und gefördert durch den Dachverband und den Vorstand der keb DRS.

Pavel Jerabek sprach mit Dr. Oliver Schütz, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau, Mitveranstalter und Referent der Online-Vortrags-Reihe:

Herr Dr. Schütz, zwei erfolgreiche Veranstaltungsreihen zu unserem gesellschaftlichen Miteinander – etwa anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums der Bundesrepublik – hat die Katholische Erwachsenenbildung bereits veranstaltet. Was ist der Hintergrund für diese neue Reihe?

Der konkrete Anlass ist die Bundestagswahl. Es sind aber auch die Vorgänge in der letzten Zeit bei den Landtagswahlen und die Entwicklung am rechten Rand. Insgesamt beobachten wir eine Bedrohung der Demokratie, die wir thematisieren wollen. Politische Bildungsarbeit ist ein wichtiger Teil unseres Angebots und in der aktuellen Situation ganz besonders. Wir wollen zum Einstehen für unsere Demokratie motivieren.

In der ersten Veranstaltung geht es ums Streiten, um „Debattenkultur in polarisierten Zeiten.“ Streiten wir zu viel in unserem Land?

Streit ist ja nicht unbedingt etwas Negatives; die Frage ist vielmehr, wie der Streit ausgefochten wird. Wir beobachten eine Verrohung in der Diskussion. Wenn Argumente kaum noch eine Rolle spielen, findet ab einem gewissen Punkt kein Austausch mehr statt, sondern es geht nur noch darum, den anderen nieder zu machen. Hier sehen wir unseren Auftrag als Katholische Erwachsenenbildung: zu prüfen, wie reden wir eigentlich miteinander? Wie tauschen wir Argumente aus? Deshalb steht das Thema Debattenkultur am Anfang der Reihe.

Wo sehen Sie die Ursachen der Verrohung in der Debattenkultur?

Analysen zeigen, dass sich durch die Anonymität bei den sogenannten Sozialen Medien, die – wenn man manche Kommentare liest – sich ja manchmal als asozial erweisen, eine Sprache etabliert hat, die es früher öffentlich so nicht gegeben hat. Und wir erleben eine Polarisierung, also dass die Lebenswelten auseinanderdriften und die Leute in ihrer eigenen Blase leben, weil man nicht mit den anderen redet. Wir denken, dass man das wieder einüben muss, zivile Gespräche und produktive Debatten zu führen.

„Demokratie braucht Menschen, die Haltung zeigen“, so heißt ein Vortrag, in dem es „über Werte und die Gefahr der Neutralität“ geht. Warum sollte Neutralität, wenn man sie als Unvoreingenommenheit oder bei Medien als Objektivität versteht, eine Gefahr sein?

Als Träger der Erwachsenenbildung sind wir einerseits ein Stück weit zur Neutralität verpflichtet, und es sollen ja auch verschiedene Stimmen und Meinungen zu Wort kommen. Aber es ist uns auch wichtig, einen christlichen Standpunkt klar zu machen. Neutralität findet da eine Grenze, wo rechte Positionen christlichen Werthaltungen widersprechen, wie es auch die Deutsche Bischofskonferenz formuliert hat. Dann kann man nicht mehr neutral sein und muss sagen: Das geht aus unserer Sicht so nicht.

Bei zentralen Werten scheint es insgesamt schwieriger zu werden, einen Konsens zu finden, etwa was eigentlich Menschenwürde ausmacht, für wen sie gilt und wann sie gilt. Das betrifft den Umgang mit Migranten, aber etwa auch Themen wie die sog. Leihmutterschaft oder die Menschenwürde am Lebensanfang und am Lebensende. Geht uns da ein Kompass verloren oder gar das christliche Fundament, auf dem wir uns zu stehen wähnten?

Die Konsensfindung ist nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im Christentum schwierig geworden. Auch innerhalb der Kirche haben wir eine Polarisierung. Es sind neue Diskussionen aufgebrochen: Was ist eigentlich christlich? Was bedeutet Menschenwürde konkret? Auch das muss in einer guten Streitkultur ausdiskutiert werden.

Spannend ist ja auch der Blick in die Geschichte. Zusammen mit dem Würzburger Kirchenhistoriker Prof. Dominik Burkard stellen Sie in einem Vortrag zwei katholische „Märtyrer für die Demokratie“ vor. Was lässt sich da lernen?

Als Historiker wissen wir, dass es schwierig ist, geschichtliche Vergleiche mit der Gegenwart anzustellen. Auf der anderen Seite muss das ja auch unsere Lektion sein: Wenn wir nicht aus der Geschichte lernen, sind wir dazu verurteilt, sie zu wiederholen. Mit Matthias Erzberger und Eugen Bolz haben wir zwei christliche Politiker ausgewählt, die sogar ihr Leben dafür gelassen haben, dass sie gegen extrem rechte Positionen eingetreten sind.

Mit sechs beteiligten keb-Mitgliedseinrichtungen erfordert die Reihe sicher einiges an Koordination. Worin liegen die Vorteile dieser Zusammenarbeit?

Mit der Reihe können wir das Thema Demokratie von verschiedenen Perspektiven beleuchten. Die einzelnen Veranstaltungen werden ja von verschiedenen keb’s organisiert als Ergänzung zu dem reichhaltigen Veranstaltungsgeschehen, das wir tagtäglich an verschiedenen Orten anbieten. Bei allen Vorteilen von Online-Veranstaltungen, die wir hier nutzen, bleiben die konkrete Begegnung und das persönliche Gespräch vor Ort wichtig. 

 

keb-Online-Reihe Frühjahr 2025 „Einstehen für Demokratie“

Online-Vortrags-Reihe der keb Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Einstehen für Demokratie

Unsere Demokratie lebt vom aktiven Engagement ihrer Bürger:innen. Sie ist keine Selbstver-ständlichkeit, sondern muss stetig verteidigt und gestärkt werden. Die Reihe „Einstehen für Demokratie “ der katholischen Erwachsenenbildung bietet Raum für politische und historische Begegnungen. Sie inspiriert dazu, sich für Gleichheit, Toleranz und Mitbestimmung einzusetzen. Nehmen Sie bequem von zu Hause aus online teil und lassen Sie sich durch spannende Impulse zum Nachdenken und Handeln anregen.

Die Teilnahme ist kostenlos, ein freier Teilnahmebeitrag an den jeweiligen Veranstalter ist er-wünscht. Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man nach An¬meldung. Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Übersicht:

Auf welcher Grundlage streiten wir? Debattenkultur in polarisierten Zeiten
Dienstag, 18. Februar 2025, 19 Uhr
keb Göppingen

Demokratie braucht Menschen, die Haltung zeigen
Donnerstag, 27. Februar 2025, 19.30 Uhr
keb Böblingen

Märtyrer für die Demokratie: Matthias Erzberger und Eugen Bolz
Donnerstag, 6. März 2025, 19.00 Uhr
keb Ulm-Alb-Donau

Warum ich als junger Mensch für den Bundestag kandidiert habe
Dienstag, 11. März 2025, 20 Uhr
keb Reutlingen

Debatten und Erfahrungen. Zwei getrennte Welten?
Dienstag, 1. April 2025, 19.30 Uhr
keb Schwäbisch Hall

Die katholische Kirche und die radikale Rechte
Donnerstag, 10. April 2025, 19.30 Uhr
keb Bodenseekreis


1. Auf welcher Grundlage streiten wir? Debattenkultur in polarisierten Zeiten

Online-Vortrag und Gespräch: Die produktive Streitlust scheint zusehends einem unversöhnlichen Kulturkampf zu weichen. Vor allem das Internet hat die Weise verändert, wie wir miteinander kommunizieren und Konflikte austragen. Häufig ist von der „Verrohung“ der Debattenkultur und einer Fragmentierung des öffentlichen Raums die Rede. Diese Entwicklungen und ihre Konsequenzen für die öffentliche Meinungsbildung und Demokratie erörtern die Soziologin Simone Jung und der Philosoph Victor Kempf in ihrem Online-Vortrag. Was ist Öffentlichkeit und wie werden heute Debatten geführt? Wie können wir auf zivile Weise miteinander streiten und in der Politik Gehör finden?
Dienstag, 18. Februar 2025, 19 Uhr
Referenten: Simone Jung, Soziologin und Journalistin; Victor Kempf, Philosoph

Anmeldung: unter www.keb-goeppingen.de
Veranstalter: keb Göppingen

2. Demokratie braucht Menschen, die Haltung zeigen.

Online-Vortrag und Diskussion über Werte und die Gefahr der Neutralität: Was brauchen Sie in einer Welt voller Krisen - global und direkt vor der Haustür? Oft sind wir überwältigt von immer größer werdenden Herausforderungen. Statt abzustumpfen oder ohnmächtig zu werden, lädt der Vortrag Sie dazu ein, ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern: manchmal klar und vehement, manchmal kreativ, neugierig und empathisch, manchmal wütend und schambesetzt. Der Vortrag lädt dazu ein, Demokratie gegen den Strich zu bürsten und als Form des Miteinanders in ihrem Alltag zu finden. Dabei werden innere Überzeugungen, Werte und Erfahrungen beleuchtet, die unser Fühlen, Denken und Handeln prägen. In diesem Zusammenhang wird Neutralität als Gefahr beleuchtet, da gesellschaftliches Zusammenleben nie im luftleeren Raum passiert. Warum das gefährlich ist, wo Demokratie im Alltag stattfindet und wie Sie Ihre eigenen Werte erkennen und ihre Haltung stärken können, diskutieren wir im Anschluss.
Donnerstag, 27. Februar 2025, 19.30 Uhr
Referentin: Anna Maria Kamenik, Erziehungswissenschaftlerin und freiberufliche Pädagogin, Autorin und Dozentin in der Demokratie- und Wertebildung.

Moderation: Prof. Dr. Ute Reuter, Leiterin der keb Böblingen
Anmeldung: unter www.keb-boeblingen.deVeranstalter: keb Böblingen3Online-Vortrag und Gespräch

3. Märtyrer für die Demokratie: Matthias Erzberger und Eugen Bolz

Online-Vortrag und Gespräch : Sie traten für die Demokratie ein und wurden dafür getötet. Das verbindet Erzberger und Bolz, ebenso ihr schwäbische Herkunft und ihr katholischer Glaube. Matthias Erzberger wurde vor 150 Jahren auf der Alb geboren. Rechte Terroristen ermordeten den einstigen Reichsminister 1921. Eugen Bolz richteten die Nationalsozialisten vor 80 Jahren hin. Vor deren Machtergreifung war er württembergischer Staatspräsident gewesen. Was motivierte diese katholischen Laien und Politiker des Zentrums zu ihrem Einsatz für die Demokratie zu einer Zeit, als die Kirche und Teile der deutschen Bevölkerung dieser Staatsform kritisch gegenüberstanden? Was sind die Lehren aus ihrer Geschichte?
Donnerstag, 6. März 2025, 19.00 Uhr
Referenten: Prof. Dr. Dominik Burkard, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Würzburg und Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau

Anmeldung: unter www.keb-ulm.deVeranstalter: keb Ulm-Alb-Donau4Warum ich als junger Mensch für den Bundestag kandidiert habe.

4. Warum ich als junger Mensch für den Bundestag kandidiert habe.

Jaron Immer (19) im Online-Gespräch: Immer mehr junge Menschen interessieren sich für Politik, aber nur wenige wagen den Schritt, selbst für ein politisches Amt zu kandidieren. Jaron Immer hat genau das getan: Als junger Mensch entschloss er sich, für den Bundestag zu kandidieren. In diesem persönlichen und inspirierenden Gespräch teilt er seine Erfahrungen aus dem Wahlkampf, berichtet von den Herausforderungen, die er als junger Kandidat meistern musste, und erklärt, warum es gerade heute wichtig ist, dass junge Stimmen in der Politik gehört werden. Das Gespräch findet nach der Bundestagswahl statt – eine ideale Gelegenheit, um einen ehrlichen Rückblick auf den Wahlkampf zu erhalten und über die Rolle der jungen Generation in der Politik zu diskutieren.
Dienstag, 11. März 2025, 20 Uhr
Referent: Jaron Immer, Bundestagskandidat Bündnis 90/Die Grünen, Landkreis Reutlingen, Fridays for Future, Reutlingen

Anmeldung: unter www.keb-rt.de
Veranstalter: keb Kreis Reutlingen

5. Debatten und Erfahrungen. Zwei getrennte Welten?

Online-Vortrag und Gespräch: Neben der Spaltung nach politischen Überzeugungen existiert noch eine weitere gesellschaftliche Trennlinie, die mitten durch unser Land, durch unsere Dörfer und durch unsere Familien verläuft. Dieser Spalt trennt diejenigen, die über Probleme debattieren von denjenigen, die mit diesen Problemen im realen Leben konfrontiert sind. Während die Debattenteilnehmer gar nicht merken, dass aus ihren Debatten selten etwas Konkretes entsteht, wünschen sich die Erfahrenen sehnlichst, dass ihre Erfahrungen in den Debatten endlich eine größere Rolle spielen. Der Historiker Clemens Tangerding hat in zahlreichen Einzelprojekten in kleinen Orten in ganz Deutschland zusammen mit Bürgern die NS-Zeit aufgearbeitet. Er hat daraus die Lehre gezogen, dass der viel debattierte Rechtsruck und die antidemokratische Stimmung viel weniger bestimmend sind als die konkreten Lösungsansätze zum Umgang mit Dissens. Er ermutigt, es ernsthaft mit gesellschaftlicher Pluralität zu versuchen und die Vielfalt der Perspektiven auszuhalten, um konkrete Erfahrungen zu sammeln anstatt sich in fruchtlosen Debatten zu verlieren.
Dienstag, 1. April 2025, 19.30 Uhr
Referent: Dr. Clemens Tangerding, Historiker, Autor von: Rückkehr nach Rottendorf. Von Rechten, Linken und anderen normalen Leuten (C.H. Beck, 2024)

Anmeldung: unter www.keb-sha.de
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall

6. Die katholische Kirche und die radikale Rechte

Online-Vortrag und Gespräch: Die radikale Rechte verpasst sich längst einen intellektuellen und bürgerlichen Anstrich, um so weit in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen. Auch das Christentum und die Kirchen sind im Fokus. Dr. Sonja Strube analysiert, an welche Themen rechte Strategen anknüpfen, wie deren Taktiken sind und zeigt exemplarisch ein hochproblematisches traditionalistisches christliches Milieu. Sie warnt christliche Kreise eindringlich davor, falsche Bündnisse einzugehen, formuliert mögliche Handlungsstrategien der Kirchen und verweist auf deren demokratieförderndes Potential.
Donnerstag, 10. April 2025, 19.30 Uhr
Referentin: PD Dr. Sonja Angelika Strube, Dozentin am Institut für Katholische Theologie der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau

Anmeldung: unter www.keb-fn.de
Veranstalter: keb Bodenseekreis

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