Corona

„Hoffnungszeit“ bekommt ein neues Kleid

Nach elf Wochen und 80 Videoaufnahmen legt die "Hoffnungszeit" ab 7. Juni 2020 eine schöpferische Pause ein.

Das neue Gebetsformat der „Hoffnungszeit“ hat sich in der Coronakrise vom Bischöflichen Ordinariat in Rottenburg aus in die ganze Diözese hinaus verbreitet und eine sehr positive Resonanz gefunden. Für viele Menschen vom Bodensee bis zum Taubergrund, vom Schwarzwald bis zur Ostalb war die allabendliche Hoffnungszeit eine Kraftquelle in langen gottesdienstlosen Wochen. Wir bedanken uns sehr, sehr herzlich bei all jenen in der Seelsorge tätigen Frauen und Männern aus den verschiedenen Dekanaten, die sich mit ihren unterschiedlichen Charismen hier eingebracht und eine oder mehrere Hoffnungszeit(en) gestaltet haben. Mediendirektor Thomas Brandl: “Entstanden ist so ein ganz tolles, vielfältig-buntes Bild der Diözese Rottenburg-Stuttgart unter Einbezug auch unserer muttersprachlichen Gemeinden. Das war klasse!“ 

Jetzt, wo die schwierigste Phase der Pandemie zumindest bei uns überstanden scheint, Gottesdienste wieder stattfinden können (wenngleich mit Einschränkungen) und sich das kirchliche Leben auch mit persönlicher Begegnung in Richtung Normalität entwickelt, werden wir die „Hoffnungszeit“ mit einem Beitrag von Weihbischof Matthäus Karrer am Dreifaltigkeitssonntag 7. Juni 2020, vorerst beenden. Die Hauptabteilung IV / Pastorale Konzeption und die Stabsstelle Mediale Kommunikation werden aber, so Karrer, in den nächsten Wochen intensiv miteinander beraten, „in welcher Art und Weise das Format weitergeführt werden kann“ und wollen dafür ein Konzept entwickeln. Die „Hoffnungszeit“ bekommt ein neues Kleid. Seien Sie gespannt! Wir halten Sie auf dem Laufenden.